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	<title>kapslog &#187; Physik</title>
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	<description>umschalten und kapieren</description>
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		<title>Zum Valentinstag – Wissenschaft und die Liebe?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 20:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Schließen sich romantische Liebe und objektive Wissenschaft aus? Sinnlose Frage eigentlich, die wenigsten machen beides gleichzeitig, fast alle Wissenschaftler aber zu unterschiedlichen Zeitpunkten beides … Zur Frage, wie gut beides zusammen geht, und ob das Zusammenspiel auch noch Spaß machen &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/valentinstag-wissenschaft-liebe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/valentinstag-wissenschaft-liebe/">Zum Valentinstag – Wissenschaft und die Liebe?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schließen sich romantische Liebe und objektive Wissenschaft aus? Sinnlose Frage eigentlich, die wenigsten machen beides gleichzeitig, fast alle Wissenschaftler aber zu unterschiedlichen Zeitpunkten beides … Zur Frage, wie gut beides zusammen geht, und ob das Zusammenspiel auch noch Spaß machen kann, habe ich im Internet Einiges gefunden. Hier meine Ergebnisse:</p>
<p>Es gibt sowohl Wissenschaftler, die sich (wissenschaftlich!) mit Liebe auseinandersetzen als auch Humor, der sich im Spannungsfeld von Romantik und Wissenschaft bewegt. Beginnen wir also  – eigentlich nahe liegend – mit ein bisschen <a href="http://twistedphysics.typepad.com/cocktail_party_physics/2010/02/all-you-need-is.html" target="_blank">Neurowissenschaft</a> und der Antwort auf die Frage, was ein verliebtes Hirn so treibt (auf Englisch, mit TED-Video!).</p>
<p>Auch der Spiegel schreibt gelegentlich über Wissenschaft und Liebe. Oder eben, <a title="Beitrag über &quot;Eine Formel für die Liebe&quot;" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,697416,00.html" target="_blank">wie hier</a>, darüber, dass, wenn irgend ein australischer Wissenschaftler eine Formel für das optimale Heiratsalter publiziert (ob er es selbst ernst meint ist wohl nicht überliefert), der Rest der (Medien-?)Welt diese gerne als wissenschaftliches Ergebnis weiterplappert, ohne die Sinnhaftigkeit der Formel zu überprüfen.</p>
<p>Das Mathematik (auch) romantisch sein kann, zeigt <a title="Herz bei Wolfram Alpha" href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=polar+r%3D%28sin%28t%29*sqrt%28abs%28cos%28t%29%29%29%29%2F%28sin%28t%29+%2B+7%2F5%29+-2*sin%28t%29+%2B+2" target="_blank">dieser schöne Plot</a> einer Funktion in einem Polarkoordinatensystem. Weniger passend zum Valentinstag, aber zeitlos schön (und mathematisch) sind in jedem Fall auch Fraktale. Hier ein paar <a title="Schöne Fraktale" href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/apfelmannchen-mehr-fraktale/" target="_blank">Links zu besonders schönen Exemplaren</a>. Und romantischer als ein <a href="http://www.geschenke.de/hochzeit/heiratsantrag/heiratsantraggenerator.php" target="_blank">Heiratsantrags-Generator</a> sind sie allemal. Wobei – immerhin lässt sich auch der Textbaustein „Willst du auch Steuern sparen?“ auswählen. Wem das noch nicht pragmatisch genug ist, dem sei ein ganz sachliches Liebeslied von Tim Minchin ans Herz gelegt (Vorsicht, Liebesbriefe besser <em>vor dem Anschauen</em> schreiben!):</p>
<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/Gaid72fqzNE?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In eine ähnliche Kerbe schlägt auch der Macher von xkcd in einem <a href="http://xkcd.com/770/" target="_blank">Cartoon</a>, der die Einzigartigkeit einer Beziehung etwas relativiert.</p>
<p>Bei alledem sollte man natürlich nicht vergessen, dass es auch Unterschiede zwischen Wissenschaft und Liebe gibt. So arbeitet <a title="Liebe vs. Mathematik" href="http://spikedmath.com/287.html" target="_blank">dieser Cartoon</a> die Widersprüche zwischen Mathematik und Beziehungen auf.</p>
<p>Randall Munroe (der Macher von xkcd – hatten wir gerade schon &#8216;mal, ich weiß) hat sich auch schon Gedanken über den Valentinstag aus Sicht eines Wissenschaftlers gemacht. Das <a title="Wissenschaftliche Auswertung der Liebe :(" href="http://xkcd.com/701/" target="_blank">Ergebnis</a> ist eher bedrückend. Wobei ihn das Thema der wissenschaftlichen Analyse einer Beziehung irgendwie schon längers verfolgt, <a title="Statistically significant other" href="http://xkcd.com/539/" target="_blank">hier</a> geht vermutlich etwas besser aus (bis jetzt).</p>
<p>Und zum Abschluss gibt es noch eine nicht ganz ernste Auseinandersetzung mit (verflossener) Liebe in einem Video aus der Serie <a title="Zur Serie &quot;Kloß und Spinne&quot;" href="http://volkerstruebing.wordpress.com/klos-und-spinne/" target="_blank">„Kloß und Spinne“</a> (Teil 17, wer wirklich alle Gags verstehen will, muss sich die vorhergehenden 16 halt auch ansehen) – Vor allem die Dialoge des Autors Volker Strübing sind genial.</p>
<p><iframe width="584" height="438" src="http://www.youtube.com/embed/WfztpH7B2y8?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/valentinstag-wissenschaft-liebe/">Zum Valentinstag – Wissenschaft und die Liebe?</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hilfsmittel für Mathematik, Physik &amp; Co</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 17:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
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		<category><![CDATA[Physik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Der Computer kann einen bei vielen (Haus-)Aufgaben gerade auch in den Fächern Mathematik und Physik auf unterschiedliche Weise unterstützen. Sei es die Kontrolle von Aufgaben, die von Hand gerechnet wurden, die Berechnung von Ableitungen und Integralen, die sich nur schwierig &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/hilfsmittel-fur-mathematik-physik-co/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/hilfsmittel-fur-mathematik-physik-co/">Hilfsmittel für Mathematik, Physik &#038; Co</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Computer kann einen bei vielen (Haus-)Aufgaben gerade auch in den Fächern Mathematik und Physik auf unterschiedliche Weise unterstützen. Sei es die Kontrolle von Aufgaben, die von Hand gerechnet wurden, die Berechnung von Ableitungen und Integralen, die sich nur schwierig oder gar nicht mit dem Wissen aus der Schule berechnen lassen oder die saubere Darstellung von Formeln in Protokollen oder Ausarbeitungen. Es gibt für diese Aufgaben eine ganze Reihe kostenloser Programme, die für Schüler und alle Anderen, die ein wenig Motivation mitbringen, sich in etwas Neues einzuarbeiten, äußerst nützlich sein können. Mit einer Beitragsserie zu diesen Programmen will ich einige ausgewählte kurz vorstellen.</p>
<p>Ich werde die einzelnen Beiträge hier verlinken:</p>
<ul>
<li><a title="Mit LaTeX sauber gesetzte Formeln in eigene Texte bringen" href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/latex-schoene-formeln-aufsaetze-referate/">LaTeX: Das ideale Textsatzsystem für Texte mit vielen Formeln</a></li>
<li><a title="LaTeX-Dokumente mit Formeln in einer einfachen Benutzeroberfläche erstellen" href="http://www.kapslog.de/wissen/2012/lyx-latex-formeln-einfach/" target="_blank">LyX – LaTeX-Dokumente in einer grafischen Oberfläche erstellen</a></li>
</ul>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/hilfsmittel-fur-mathematik-physik-co/">Hilfsmittel für Mathematik, Physik &#038; Co</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rechnen mit Wolfram Alpha &#8211; Die Syntax</title>
		<link>http://www.kapslog.de/wissen/2010/syntax-rechnen-mit-wolfram-alpha/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erklärend]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wie ich vor einiger Zeit schon einmal beschrieben habe, kann man sowohl mit Wolfram Alpha als auch mit Google viele Berechnungen schnell im Browser durchführen. Gerade Wolfram Alpha ersetzt dabei nicht nur den Windows Rechner sondern kann auch mathematische Aufgaben &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/syntax-rechnen-mit-wolfram-alpha/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/syntax-rechnen-mit-wolfram-alpha/">Rechnen mit Wolfram Alpha &#8211; Die Syntax</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich vor einiger Zeit <a title="Google und Wolfram Alpha zum Rechnen" href="http://www.kapslog.de/wissen/2009/wolfram-alpha-vs-google-als-rechner-hausaufgabenhilfe/" target="_blank">schon einmal beschrieben</a> habe, kann man sowohl mit Wolfram Alpha als auch mit Google viele <strong>Berechnungen schnell im Browser</strong> durchführen. Gerade Wolfram Alpha ersetzt dabei nicht nur den Windows Rechner sondern kann auch mathematische Aufgaben übernehmen, die sonst grafischen Taschenrechnern und Computeralgebrasystemen vorbehalten sind – und das für den Privatgebrauch kostenlos (wenn man nicht gerade mit dem IPhone unterwegs ist, für das gibt &#8216;s natürlich eine <a title="Offizielle IPhone App für Wolfram Alpha" href="http://products.wolframalpha.com/iphone/" target="_blank">App</a>, aber nicht umsonst <img src='http://www.kapslog.de/wissen/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Eine Besonderheit von Wolfram Alpha ist dabei noch, dass es zusätzlich zur Lösung noch eine größere Menge an Zusatzinformationen und oft sogar einen Lösungsweg angibt. Während Wolfram Alpha bei einfacheren Aufgaben noch <a title="Einfaches Integral" href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=Integrate+x^2/2+from+2+to+3" target="_blank">recht gut errät</a>, was der Benutzer eigentlich wollte, kommt es bei komplexeren Aufgaben aber gelegentlich zu Kommunikationsproblemen.</p>
<p>Deshalb habe ich hier ein paar Beispiele zusammengestellt, die (auf Deutsch) erklären, wie man bestimmte Aufgabentypen mit Wolfram Alpha bequem lösen kann:</p>
<p><strong>Vorsicht: Wolfram Alpha ist grundsätzlich Englisch. Statt des Kommas muss als Dezimaltrennzeichen immer ein Punkt verwendet werden!</strong></p>
<h4>Grundrechenarten, Trigonometrie, Wurzeln und Potenzen</h4>
<p>Als Symbole für die Grundrechenarten können einfach + , &#8211; , *  und / verwendet verwendet werden. Potenzen lassen sich in der Form e^x eingeben, Quadratwurzeln als sqrt(144) schreiben. Trigonometrische Funktionen heißen wenig überraschend sin(x), cos(x) , arcsin u.s.w., wobei Eingaben in Grad auch mit dem Grad-Zeichen gekennzeichnet werden sollten (links oben auf jeder normalen Tastatur). Wie bei den meisten Rechnern empfiehlt es sich auch hier, lieber ein paar Klammern zu viel als eine zu wenig zu setzen. Normalerweise zeigt Wolfram alpha auch noch einmal sauber dargestellt an, wie es die Eingabe interpretiert hat.</p>
<p>Dazu braucht jetzt niemand ein Beispiel, oder? (Ich höre niemanden &#8230;)</p>
<p>Nachtrag: mathematisches <strong>Runden</strong> (im Zweifel zur nächsten Geraden Zahl) geht mir „round(x)“, Abrunden funktioniert mit „floor(x)“ und Aufrunden mit „ceil(x)“. Und für das Rechnen mit komplexen Zahlen ist eventuell auch noch das <strong>komplex konjugierte</strong> einer Zahl nützlich, man erhält es mit „conjugate(2+2i)“. Auch mit Summen kann Wolfram Alpha selbstverständlich rechnen, unter anderem funktioniert folgende Darstellung: „<a title="Summenberechnung in Wolfram Alpha" href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=sum+2^-j,+j%3D1+to+infinity" target="_blank">sum 2^-j, j=1 to infinity</a>“.</p>
<p>Und falls jemand einen Binomialkoeffizienten berechnet haben  möchte: 6 über 3 lässt sich sinnigerweise mit „<a title="&quot;6 über 3&quot; in Wolfram Alpha" href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=binomial(6,3)" target="_blank">binomial(6,3)</a>“ berechnen.</p>
<h4>Lösen von Gleichungen, Ungleichungen und Gleichungssystemen</h4>
<p>Zum Auflösen einer Gleichung nach einer Unbekannten schreibt man am einfachsten &#8220;solve&#8221; gefolgt von der Gleichung und hängt hinten an die Gleichung noch mit „for“ an, nach welcher Variable aufgelöst werden soll (z.B. „<a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=solve+a^2%2B4ab%2Bb^2%3D1+for+a" target="_blank">solve a^2+4ab+b^2=1 for a</a>“). Das Lösen von Ungleichungen funktioniert entsprechend, wobei zweidimensionale Ungleichungen sogar gelegentlich recht ansprechende Schaubilder produzieren.</p>
<p>Zum Lösen von Gleichungssystemen können die Gleichungen mit Kommata getrennt hintereinander geschrieben werden: „<a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=solve+W%3dm*c^2,m%3dM/sqrt(1-v^2/c^2)+for+M&amp;incParTime=true" target="_blank">solve W=m*c^2,m=M/sqrt(1-v^2/c^2) for M</a>“</p>
<h4>Plotten von Funktionen</h4>
<p>Um die Schaubilder von einer oder mehreren Funktionen zu erhalten scheibt man „plot“, dann die Funktionen (gegebenenfalls durch ein Komma getrennt) und falls gewünscht noch eine Begrenzung des Zeichenbereichs: &#8220;<a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=plot+x^2,sin(5x^2)*x^2,x%3D0..3,y%3D0..5" target="_blank">plot x^2,sin(5x^2)*x^2,x=0..3,y=0..5</a>&#8220;.</p>
<h4>Konstanten und Einheiten</h4>
<p>Die elementaren mathematischen Konstanten werden normalerweise erkannt, wenn man einfach nur <a title="-e^(i pi)" href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=-e^(i+pi)" target="_blank">e, i (imaginäre Zahl) oder pi schreibt</a>. Mit komplexen Zahlen rechnet Wolfram Alpha im Übrigen anstandslos. Für Unendlich schreibt man einfach „infinity“. Physikalische Konstanten lassen sich in der Regel mit zwei Worten beschreiben. Die Elementarladung etwa lässt sich mit „elementary charge“ oder auch „charge electron“ abfragen. Massen lassen sich entsprechend mit „mass proton“ oder <a title="mass CO2 / mass H2O" href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=mass+co2+/+mass+h2o" target="_blank">Ähnlichem</a> abfragen.</p>
<p>Bei Einheiten gilt im Zweifelsfall: Wenn die Abkürzung nicht erkannt wird, einfach die <a title="1 ampere hour/1 coulomb" href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=1+ampere+hour/1+coulomb" target="_blank">volle Bezeichnung verwenden</a>.</p>
<h4>Grenzwertbetrachtung</h4>
<p>Den Grenzwert einer Funktion (Limes) erhält man am einfachsten mit der Form „<a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=lim+e^-x+as+x-%3Einfinity" target="_blank">lim e^-x as x-&gt;infinity</a>“. Einseitige Grenzwerte lassen sich durch ein angehängtes + oder &#8211; <a title="lim 1/x as x-&gt;0+" href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=lim+1/x+as+x-%3E0%2B" target="_blank">kennzeichnen</a> (auch wenn Wolfram Alpha trotzdem noch auf das &#8220;limit from opposite direction&#8221; hinweist).</p>
<h4>Integrale und Ableitungen</h4>
<p>Natürlich beherrscht Wolfram Alpha auch Differentialrechnung. Einfache Ableitungen funktionieren mit „derivative x^2“. Mehrfache Ableitungen funktionieren zum Beispiel mit „<a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=4th+derivative+x^5" target="_blank">4th derivative x^5</a>“, aber auch die Schreibweise „d^4(x^5)/dx^4“ ist zulässig.</p>
<p>Stammfunktionen (das heißt unbestimmte Integrale) lassen sich folgendermaßen berechnen: „integrate e^(ax) dx“. Bei bestimmten Integralen wird noch „from“ und „to“ angehängt: „<a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=integrate+e^(ax)+dx+from+0+to+a" target="_blank">integrate e^(ax) dx from 0 to a</a>“.</p>
<p>Selbst die Lösung Differenzialgleichungen lässt sich berechnen, aber ich schaffe es im Moment nur durch die Eingabe der „nackten“ Gleichung „<a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=1/(R*C)%3D-d(f(t))/dt/f(t)" target="_blank">1/(R*C)=-d(f(t))/dt/f(t)</a>“.</p>
<h4>Vektoren und Matrizen</h4>
<p>Vektoren werden in Wolfram Alpha mit geschweiften Klammern geschrieben, wobei die einzelnen Komponenten durch Kommata getrennt werden. Das Kreuzprodukt wird durch „*“ dargestellt, für das Skalarprodukt schreibt man die beiden Vektoren einfach direkt hintereinander. Die Länge eines Vektors erhält man beispielsweise mit „norm({1,1,0})“.</p>
<p>Matrizen werden grundsätzlich aus ihren Zeilenvektoren, die wiederum von Kommata getrennt in geschweifte Klammern geschrieben werden, zusammen gesetzt. Eine transponierte Matrix erhält man in Wolfram Alpha mit „transpose()“. Das Ganze sieht dann beispielsweise so aus: „<a title="Beispiel für Matrixoperationen in Wolfram Alpha" href="http://www.wolframalpha.com/input/?i={{0,1},{1,0}}*transpose{{x,y}}%3Dtranspose{{1,2}}" target="_blank">{{0,1},{1,0}}*transpose{{x,y}}=transpose{{1,2}}</a>“.</p>
<h4>Weiteres</h4>
<p>Da sich Wolfram Alpha weniger um strenge Syntax als um eine intuitive Interpretation bemüht, hilft im Zweifelsfall manchmal auch ein wenig ausprobieren. Oft bringt auch schon die Eingabe einer Formel/Gleichung o.ä. ohne weitere Anweisungen das Ergebnis.</p>
<p>Auch ein Blick auf die <a title="Offizielle Beispiele für die Verwendung von Wolfram Alpha" href="http://www.wolframalpha.com/examples/" target="_blank">offiziellen Beispiele</a> für die Verwendung von Wolfram Alpha (nicht nur für mathematische Anwendungen) ist oft hilfreich.</p>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/syntax-rechnen-mit-wolfram-alpha/">Rechnen mit Wolfram Alpha &#8211; Die Syntax</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Viel Licht &#8211; wie wird das gemessen?</title>
		<link>http://www.kapslog.de/wissen/2010/groessen-einheiten-lichtmessung/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 06:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Licht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In meinem letzten Post zum Thema Licht habe ich mich mit dem Unterschied zwischen der fotometrischen Einheit Lumen und (radiometrischen) Einheit Watt beschäftigt. Neben dem in Lumen (lm) gemessenen Lichtstrom gibt es aber noch eine ganze Reihe weiterer fotometrischer Größen &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/groessen-einheiten-lichtmessung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/groessen-einheiten-lichtmessung/">Viel Licht &#8211; wie wird das gemessen?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem letzten Post zum Thema Licht habe ich mich mit dem <a title="Unterschied zwischen Lichtstrom und -leistung" href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/licht-wahrnehmung-lumen-watt/" target="_blank">Unterschied zwischen der fotometrischen Einheit Lumen und (radiometrischen) Einheit Watt</a> beschäftigt. Neben dem in Lumen (lm) gemessenen Lichtstrom gibt es aber noch eine <strong>ganze Reihe weiterer fotometrischer Größen und Einheiten</strong>, die man braucht, um Licht in verschiedenen Situationen korrekt zu beschreiben. Sie alle hängen direkt mit der <a title="Was ist ein Lumen?" href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/licht-wahrnehmung-lumen-watt/" target="_blank">Definition des Lumen</a> zusammen. Hier eine kompakte Übersicht:</p>
<h4>Lichtstärke (in Candela)</h4>
<p>Die Lichtstärke gibt an, wie viel <strong>Licht pro Richtung</strong> abgegeben wird. Damit lässt sich beispielsweise auch für Lichtquellen, die nicht in alle Richtungen gleichmäßig abstrahlen, für die verschiedenen Teile eines Strahles angeben, wie viel Licht in die jeweilige Richtung abgegeben wird. Die Lichtstärke entspricht physikalisch dem <strong>Lichtstrom pro </strong><a title="Beschreibung des Raumwinkels in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Raumwinkel" target="_blank"><strong>Raumwinkeleinheit</strong></a> und wird dementsprechend in Lumen pro Steradiant angegeben (dies ist die Definition der SI-Einheit Candela kurz cd).</p>
<h4>Leuchtdichte (in Candela pro Quadratmeter)</h4>
<p>Als <strong>wie hell wir eine abstrahlende Fläche empfinden</strong> hängt davon ab, wie viel Licht in Richtung unserer Augen pro Fläche abgegeben wird. Das heißt wir müssen um dies zu messen die Lichtstärke durch die Fläche von der das Licht ausgeht teilen und erhalten damit die Leuchtdichte in Candela pro Quadratmeter (cd/m²).</p>
<h4>Spezifische Lichtausstrahlung und Beleuchtungsstärke (in Lux)</h4>
<p>Will man angeben <strong>wie viel Licht in einer bestimmten Umgebung auf Flächen bestimmter Größe einwirkt</strong>, das heißt wie hell es zum Beispiel in einem Raum insgesamt ist (dies wird als Beleuchtungsstärke bezeichnet), oder wie viel Licht entsprechend von einer Fläche in alle Richtungen abgestrahlt wird, so kann man dies in der Einheit Lux (kurz lx) tun. Ein Lux entspricht einem Lumen pro Quadratmeter (lm/m²).</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr Informationen zu den einzelnen Größen und Einheiten findet sich großzügig verlinkt auf der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fotometrie" target="_blank">Wikipediaseite zur Fotometrie</a> und mit anschaulichen Grafiken und Beispielwerten auch in <a title="Überblick über Größen der Fotometrie" href="http://ron.mur.at/WS/Lichttechnische%20Groe%DFen.pdf" target="_blank">dieser .pdf-Datei</a>.</p>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/groessen-einheiten-lichtmessung/">Viel Licht &#8211; wie wird das gemessen?</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wahrnehmung von Licht: Lumen vs. Watt</title>
		<link>http://www.kapslog.de/wissen/2010/licht-wahrnehmung-lumen-watt/</link>
		<comments>http://www.kapslog.de/wissen/2010/licht-wahrnehmung-lumen-watt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 18:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://kapslog.de/wissen/?p=398</guid>
		<description><![CDATA[<p>Wenn man Licht quantitativ bestimmen will, könnte man natürlich im Prinzip einfach die Lichtleistung in Watt angeben. Allerdings nimmt das Auge Licht der verschiedenen Wellenlängen sehr unterschiedlich intensiv wahr. So braucht man bei blauem Licht mehr als zehn Mal mehr &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/licht-wahrnehmung-lumen-watt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/licht-wahrnehmung-lumen-watt/">Wahrnehmung von Licht: Lumen vs. Watt</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man <strong>Licht quantitativ bestimmen</strong> will, könnte man natürlich im Prinzip einfach die Lichtleistung in Watt angeben. Allerdings nimmt das Auge Licht der <strong>verschiedenen Wellenlängen sehr unterschiedlich intensiv wahr</strong>. So braucht man bei blauem Licht mehr als zehn Mal mehr Leistung als bei grünem, um das gleiche Helligkeitsempfinden zu erzeugen.</p>
<p>Dieser Zusammenhang wird in der <a title="Hellempfindlichkeitskurve in der deutschen Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/V-Lambda-Kurve" target="_blank">Hellempfindlichkeitskurve</a> dargestellt (sie unterscheidet zwischen Tag- und Nachtsehen). Hier kann abgelesen werden, wie hell Licht der gleichen Leistung in Abhängigkeit von der Wellenlänge wahrgenommen wird, wobei der maximale Wert (bei Tagsehen 555nm grün) gleich Eins gesetzt wird. Wenn man die Leistungen der einzelnen Wellenlängen einer Lichtquelle mit den entsprechenden Werten dieser Kurve gewichtet und aufsummiert, erhält man den sogenannten <strong>Lichtstrom</strong>. Er ist damit die, an die menschliche Wahrnehmung angepasste, Entsprechung der Strahlungsleistung und wird natürlich nicht mehr in Watt sondern in der SI-Einheit <strong><a title="Die Einheit Lumen in der deutschen Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lumen_(Einheit)" target="_blank">Lumen (kurz lm)</a></strong> angegeben. Mit monochromatischem Licht von 555nm erhält man die theoretisch maximal mögliche <a title="Lichtausbeute in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtausbeute" target="_blank">Lichtausbeute</a> von 683 Lumen pro Watt.</p>
<p>Interessant ist dieser Zusammenhang zum Beispiel bei Laserpointern: die Strahlungsleistung ist aus Sicherheitsgründen limitiert (je nach Klasse wenige Milliwatt). Der Lichtstrom ist damit direkt mit der Hellempfindlichkeitskurve verknüpft. Daraus folgt: Grüne Laser wirken deutlich heller als rote der gleichen Leistungsklasse.</p>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/licht-wahrnehmung-lumen-watt/">Wahrnehmung von Licht: Lumen vs. Watt</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Farbmischung und Schuhsohle</title>
		<link>http://www.kapslog.de/wissen/2010/farben-schuhsohle/</link>
		<comments>http://www.kapslog.de/wissen/2010/farben-schuhsohle/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ergänzend]]></category>
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		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Licht, das wir im Alltag sehen, setzt sich meistens aus einer Vielzahl unterschiedlicher Wellenlängen zusammen. Im Wellenlängenbereich den unser Auge wahrnehmen kann (ca. 380 nm bis 760 nm) entspricht jede Wellenlänge einer Farbe. Licht, das aus nur einer Wellenlänge besteht (kommt praktisch &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/farben-schuhsohle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/farben-schuhsohle/">Farbmischung und Schuhsohle</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Licht, das wir im Alltag sehen, setzt sich meistens aus einer Vielzahl unterschiedlicher Wellenlängen zusammen. Im Wellenlängenbereich den unser Auge wahrnehmen kann (ca. 380 nm bis 760 nm) entspricht jede Wellenlänge einer Farbe. Licht, das aus nur einer Wellenlänge besteht (kommt praktisch fast nur bei Gasentladungslampen und Lasern vor) hat dabei sehr kräftige Farben (Spektralfarben) und wird „monochromatisches Licht“ genannt.</p>
<p>Licht jeder anderen Farbe ist aus verschiedenen Wellenlängen zusammengesetzt. Für die Mischung jeder dieser Farben aus Licht unterschiedlicher Wellenlängen (additive Farbmischung) gibt es im Prinzip beliebig viele Möglichkeiten. Um darzustellen wie eine Farbe zustande kommen kann gibt es eine sogenannte <strong>Normfarbtafel</strong>.</p>
<p>Wie so eine Farbtafel aussieht sieht man beispielsweise <a title="Normfarbtafel aus Wikimedia Commons" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:CIE-Normfarbtafel.png&amp;filetimestamp=20110411013802" target="_blank">in der Wikipedia</a>. Da die Form ein bisschen an einen Schuh erinnert, wird sie manchmal auch als „Schuhsohle“ bezeichnet.</p>
<p>Auf der Farbtafel sind die monochromatischen Farben als Kurve eingezeichnet, wobei die beiden Enden die Grenzen des sichtbaren Wellenlängenbereichs darstellen. Alle anderen Farben liegen im Inneren dieser Kurve. Wenn man nun zwei monochromatische Lichtstrahlen (entsprechen unterschiedlichen Punkten auf der Kurve) im Verhältnis eins zu eins mischt, dann erhält man genau die Farbe, die auf der Farbtafel in der Mitte zwischen den beiden Punkten liegt. Wenn mehr Licht einer Farbe verwendet wurde, liegt der Punkt auf der Farbtafel entsprechend näher an der entsprechenden Farbe. Natürlich können auf diese Weise auch mehr als zwei Lichtwellenlängen oder Farben gemischt werden.</p>
<p>Eine genauere Beschreibung gibt es in der Wikipedia unter den Stichworten <a title="Farbmetrik auf Wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Farbmetrik" target="_blank">Farbmetrik</a> und <a title="Beschreibung des CIE-Normvalenzsystems auf Wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Normvalenzsystem" target="_blank">Normvalenzsystem</a>.</p>
<p><a title="Übersicht über Serie &quot;Licht messen und beschreiben&quot;" href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/licht/">Mehr zur Beschreibung von Licht folgt demnächst hier.</a></p>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/farben-schuhsohle/">Farbmischung und Schuhsohle</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Erleuchtung – Licht messen und beschreiben</title>
		<link>http://www.kapslog.de/wissen/2010/licht/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 07:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erklärend]]></category>
		<category><![CDATA[Material]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Licht spielt nicht nur im naturwissenschaftlichen Unterricht sondern auch im Alltag für uns eine wichtige Rolle (die meisten werden diesen Text mithilfe von Licht aufnehmen). Nachdem in der Schule selten wirklich übersichtlich dargestellt wird, was Helligkeit, Lichtstärke, Lichtstrom und diverse &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/licht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/licht/">Die Erleuchtung – Licht messen und beschreiben</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Licht spielt nicht nur im naturwissenschaftlichen Unterricht sondern auch im Alltag für uns eine wichtige Rolle (die meisten werden diesen Text mithilfe von Licht aufnehmen). Nachdem in der Schule selten wirklich übersichtlich dargestellt wird, was Helligkeit, Lichtstärke, Lichtstrom und diverse weitere Größen eigentlich sind und je nach Fach und Lehrer diese Größen auch nicht immer ganz korrekt verwendet werden, will ich mich in der nächsten Zeit unter anderem mit der Messung und Beschreibung von Licht beschäftigen.</p>
<p>Hier sind wie üblich die einzelnen Beiträge verlinkt:</p>
<ul>
<li><a title="Farben auf der Normfarbtafel (&quot;Schuhsohle&quot;)" href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/farben-schuhsohle/" target="_blank">Wie setzen sich Farben aus Licht mehrerer Wellenlängen zusammen?</a></li>
<li><a title="Beschreibung des Lichtstroms (gemessen in Lumen)" href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/licht-wahrnehmung-lumen-watt/" target="_blank">Wie misst man die Helligkeitsempfindung?</a></li>
<li><a title="Wie misst man Licht?" href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/groessen-einheiten-lichtmessung/" target="_blank">Verschiedene Größen und Einheiten zur Messung von Licht</a></li>
</ul>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/licht/">Die Erleuchtung – Licht messen und beschreiben</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Humor zum LHC</title>
		<link>http://www.kapslog.de/wissen/2009/humor-lhc-cern/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 19:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinweis]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Als der geplante Anlauf des LHCs (Large-Hardron Collider) am CERN vor etwa einem Jahr (der ja bekanntlich ziemlich schnell und ungeplant wieder zu Ende ging) bevorstand, gab es ein paar interessante Gags dazu im Netz. Dabei ging es im Wesentlichen &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2009/humor-lhc-cern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2009/humor-lhc-cern/">Humor zum LHC</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als der geplante Anlauf des <a title="Wikipedia zum LHC" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Large_Hadron_Collider" target="_blank">LHC</a>s (Large-Hardron Collider) am CERN vor etwa einem Jahr (der ja bekanntlich ziemlich schnell und ungeplant wieder zu Ende ging) bevorstand, gab es ein paar interessante Gags dazu im Netz. Dabei ging es im Wesentlichen um den mancherorts befürchteten Weltuntergang durch die Entstehung eines schwarzen Loches. Nachdem das LHC im Moment mal wieder in Betrieb genommen wird (hoffentlich mit mehr Erfolg), habe ich hier noch einmal ein paar nette Fundstücke im Netz aus dieser guten alten Zeit zusammen getragen:</p>
<p>Update März &#8217;10: Auch Astrodicticum Simplex hat Humor zum LHC <a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/03/ein-bisschen-humor-zum-lhcexperiment.php" target="_blank">gesammelt</a>.</p>
<ul>
<li><a title="xkcd zum LHC" href="http://xkcd.com/474/" target="_blank">xkcd</a> (englisch aber gut &#8211; imo)</li>
<li>Sehr bekannt waren auch die <a title="CERN Überwachungskameras" href="http://www.cyriak.co.uk/lhc/lhc-webcams.html" target="_blank">Überwachungskameras der Anlage</a></li>
<li>Für Lolcat-Fans mal <a title="LHC-Lolcat" href="http://itiswhatever.com/2008/09/10/visual-lhc-joke/" target="_blank">ganz ohne sichtbare Katze</a></li>
<li>Von mir für besonders vorausschauende Menschen: <a title="Sicherer Umgang mit schwarzen Löchern" href="http://www.kapslog.de/wissen/2009/sicherheitshinweise-umgang-mit-schwarzen-locher/" target="_blank">Sicherheitshinweise für schwarze Löcher</a></li>
<li>Bleibt noch die Frage <a title="Hat das LHC die Welt schon zerstört?" href="http://hasthelargehadroncolliderdestroyedtheworldyet.com/" target="_blank">www.hasthelargehadroncolliderdestroyedtheworldyet.com</a></li>
<li>Durchaus ernst gemeint aber doch originell ist auch der LHC-Rap:</li>
</ul>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/j50ZssEojtM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/j50ZssEojtM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2009/humor-lhc-cern/">Humor zum LHC</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sicherheitshinweise für den Umgang mit schwarzen Löchern</title>
		<link>http://www.kapslog.de/wissen/2009/sicherheitshinweise-umgang-mit-schwarzen-locher/</link>
		<comments>http://www.kapslog.de/wissen/2009/sicherheitshinweise-umgang-mit-schwarzen-locher/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Angst davor, in einem schwarzen Loch zu enden, beschäftigt zur Zeit wegen der Inbetriebnahme des LHCs wieder viele. Praktische Hinweise für den Umgang mit gefährlichen schwarzen Löchern sind jedoch immer noch Mangelware. Ich habe für den Fall der Fälle &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2009/sicherheitshinweise-umgang-mit-schwarzen-locher/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2009/sicherheitshinweise-umgang-mit-schwarzen-locher/">Sicherheitshinweise für den Umgang mit schwarzen Löchern</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Angst davor, in einem schwarzen Loch zu enden, beschäftigt zur Zeit wegen der <strong>Inbetriebnahme des LHC</strong>s wieder viele. Praktische Hinweise für den <strong>Umgang mit gefährlichen schwarzen Löchern</strong> sind jedoch immer noch Mangelware.</div>
<div>Ich habe für den Fall der Fälle daher <strong>Verhaltensrichtlinien</strong> für Begegnungen mit einem schwarzen Loch entwickelt. Sie richten sich nach neuesten Erkenntnissen des Kap&#8217;s Logs und werden regelmäßig mindestens bei jedem Weltuntergang aktualisiert. Trotzdem kann ich natürlich keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernehmen.</div>
<div>
<ol>
<li><strong>Keine Ruhe bewahren!</strong> Schwarze Löcher sind extrem spontan: Sie können in kürzester Zeit alles in ihrer Umgebung verschlingen oder in Sekundenbruchteilen selbst verschwinden. Handeln Sie daher so schnell wie irgendwie möglich, sonst ist es zu spät. Spielen Sie regelmäßig das Verhalten beim Auftauchen von schwarzen Löchern durch, damit Sie im Ernstfall schnellstmöglich reagieren können.</li>
<li><strong>Verifizieren</strong> Sie, dass es sich tatsächlich um ein schwarzes Loch handelt: Auch wenn man das schwarze Loch selbst nicht sieht, sind um das eigentliche schwarze Loch herum deutliche und charakteristische <a title="Verzerrungen des Hintergrunds um ein schwarzes Loch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Black_Hole_Milkyway.jpg" target="_blank">optische Verzerrungen</a> zu sehen. Falls nicht, handelt es sich wahrscheinlich um einen Fehler in Ihren Augen, auf Ihrem Bildschirm oder einfach nur um eine plumpe Fälschung. Falls sich herausstellt, dass Sie es nicht mit einem echten schwarzen Loch zu tun haben, sondern sich jemand einen Scherz mit Ihnen erlaubt hat, erübrigen sich normalerweise alle weiteren Schritte.</li>
<li><strong>Abstand halten, nicht streicheln oder füttern:</strong> Alles was in die Nähe des schwarzen Loches kommt wird von ihm angezogen und einverleibt. Damit wird das schwarze Loch noch größer und mächtiger. Daher ist es wichtig, sich selbst und alle größeren beweglichen Gegenstände vom schwarzen Loch fernzuhalten. Falls Sie es nicht mehr schaffen, rechtzeitig zu fliehen, sollten sie sich möglichst klein machen, dann dauert es etwas länger, bis Sie zerrissen werden (vgl. <a title="Handelsblatt zur Spaghettisierung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spaghettisierung" target="_blank">Spaghettisierung</a>) und sie können dieses einmalige und aufregende Erlebnis länger (auf die Zeitachse bezogen) genießen.</li>
<li><strong>Polizei, CERN und mich alarmieren</strong>. Die Polizei sollte so schnell wie möglich das Gebiet weiträumig absichern, auf eine Festnahme des schwarzen Loches sollte aus Sicherheitsgründen verzichtet werden. Das <a title="Homepage des LHCs am CERN" href="http://lhc.web.cern.ch/lhc/" target="_blank"><strong>CERN</strong></a> hat ein ungeheures wissenschaftliches Interesse an schwarzen Löchern. Außerdem bitte  darum, mich bei Sichtung eines schwarzen Loches unverzüglich zu informieren, damit ich und alle Leser dieses Blogs von Ihren Erfahrungen profitieren können und wir alle in Zukunft noch sicherer Leben können (wenn überhaupt).</li>
<li><strong>Beweise sichern</strong>. Wo kam das schwarze Loch her (eventuelle Löcher in der Wand)? Wie hat es sich bewegt? Was hat es beschädigt (für die Versicherung)? Man sollte jedes Detail genauestens protokollieren und wenn möglich auch mit Foto oder Videokamera festhalten. Auch scheinbar Unwichtiges kann später in der Untersuchung sehr bedeutsam sein.</li>
<li><strong>Vermarktungsrechte sichern</strong>. Stellen Sie sicher, dass sich niemand an ihren Aufnahmen und Protokollen vergreift und sorgen Sie dafür, dass jeder Fotograf eine Erklärung unterschreibt, in der er alle Verwertungsrechte an den Bildern an Sie abtritt (gegebenenfalls vorher von einem Anwalt ein entsprechendes Formular ausarbeiten lassen und dabei mindestens 10% Provision für mich vorsehen). Dabei sollte unbedingt bedacht werden, dass gerade urheberrechtliche Fragen in Urlaubsländern zum Teil anders gehandhabt werden. Dies ist gerade auch deshalb von Bedeutung, da die Sichtungswahrscheinlichkeit von schwarzen Löchern in unbekanntem oder ethanolhaltigem Terrain drastisch ansteigt.</li>
</ol>
</div>
<div>Ich bitte um Beachtung im Interesse der Allgemeinheit! <img src='http://www.kapslog.de/wissen/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </div>
<div><em>kapslog.de</em></div>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2009/sicherheitshinweise-umgang-mit-schwarzen-locher/">Sicherheitshinweise für den Umgang mit schwarzen Löchern</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Blog in der -roll</title>
		<link>http://www.kapslog.de/wissen/2009/rezension-astrodicticum-simplex/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 09:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinweis]]></category>
		<category><![CDATA[Material]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Überunterrichtlich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich habe neulich meine Blogroll aufgeräumt. Nachdem &#8220;Heureka!&#8221; wegen Inaktivität aussortiert wurde, findet sich dort im Moment nur noch ein echtes Blog: Astrodicticum simplex (Ich werde bei Gelegenheit mal wieder ein paar dazu setzen). Da längere Kommentare in der Blogroll dazu &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2009/rezension-astrodicticum-simplex/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2009/rezension-astrodicticum-simplex/">Ein Blog in der -roll</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe neulich meine Blogroll aufgeräumt. Nachdem <a title="Wissenschaftsblog &quot;Heureka!&quot;" href="http://www.heurekablog.com/" target="_blank">&#8220;Heureka!&#8221;</a> wegen Inaktivität aussortiert wurde, findet sich dort im Moment nur noch ein echtes Blog: <strong><a title="Wissenschaftsblog" href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/" target="_blank">Astrodicticum simplex</a> </strong>(Ich werde bei Gelegenheit mal wieder ein paar dazu setzen). Da längere Kommentare in der Blogroll dazu führen würden, dass sie diese Bezeichnung nicht mehr verdient und auch praktische Erwägungen gegen Romane in der Sidebar sprechen könnten, hier eine kleine, nicht repräsentative <strong>Rezension</strong> des verbliebenen Blogs:</p>
<p><strong>Eigentlich ist es wohl ein Astronomie-Blog</strong> &#8211; und würde mich als solches wahrscheinlich wenig interessieren: Ich will an dem Zeugs über das ich etwas wissen will lieber rumfrickeln können anstatt mir zu unmenschlichen Tageszeiten Nackenkrämpfe zu holen (ok, sicher mehr Klischee als Realität bei Astronomen und auch die wenigsten Physiker stehen heute noch den ganzen Tag neben ihren Experimenten, aber was soll &#8216;s). Tatsächlich ist die Astronomie im Blog aber fast nebensächlich, es geht um Höheres:</p>
<p>Oft schreibt der Autor über sehr <strong>allgemein naturwissenschaftliche Themen</strong>. Zur Zeit rezensiert (oder -seziert?) er kapitelweise das Buch <a title="Kommentare des Bloggers zum Buch" href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/08/der-drache-in-meiner-garage.php" target="_blank">&#8220;Der Drache in meiner Garage&#8221;</a>, dass sich unter anderem mit der Rechtfertigung der (Natur-)Wissenschaften und Angriffen auf dieselben beschäftigt (in der <a title="Überblick über die Rezensionen aller Kapitel" href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/09/der-drache-in-meiner-garage-die-komplette-rezension.php" target="_blank">Zusammenfassung</a> sind die Rezensionen aller Kapitel verlinkt). Und in diesem Bereich bewegen sich auch viele seiner anderen Posts. Das heißt er schreibt beharrlich gegen Relativitätstheorie-Leugner, Astrologen und alle möglichen und unmöglichen (sonstigen) Parawissenschaftler an.</p>
<p>Und wenn er sie nicht gerade  verteidigt, bemüht er sich auch mal selbst um die Vermittlung von Wissenschaften. Einer der Höhepunkte war für mich eine Beitragsserie zu Chaos/Chaostheorie (im <a title="Letzter Beitrag zum Chaos" href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/06/chaotische-systeme-teil-4-wenn-das-chaos-immer-grosser-wird.php" target="_blank">letzten Beitrag</a> sind alle vorherigen verlinkt).</p>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2009/rezension-astrodicticum-simplex/">Ein Blog in der -roll</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Feynman Lectures als Video</title>
		<link>http://www.kapslog.de/wissen/2009/video-feynman-lectures/</link>
		<comments>http://www.kapslog.de/wissen/2009/video-feynman-lectures/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 08:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Hinweis]]></category>
		<category><![CDATA[Material]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Überunterrichtlich]]></category>
		<category><![CDATA[Feynman]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Richard Feynman (Physik-Nobelpreisträger 1965) war unter anderem bekannt für seine sehr anschaulichen und lebendigen Vorlesungen. Auch als Bücher haben viele seiner Vorlesungen einen hohen Bekanntheitsgrad. Bill Gates hat sich die Rechte an den Videoaufzeichnungen (zumindest einiger) dieser &#8220;Feynman Lectures&#8221; gesichert. Frei &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2009/video-feynman-lectures/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2009/video-feynman-lectures/">Feynman Lectures als Video</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Feynman in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Feynman" target="_blank">Richard Feynman</a> (Physik-Nobelpreisträger 1965) war unter anderem bekannt für seine sehr <strong>anschaulichen und lebendigen Vorlesungen</strong>. Auch als Bücher haben viele seiner Vorlesungen einen hohen Bekanntheitsgrad.</p>
<p>Bill Gates hat sich die Rechte an den Videoaufzeichnungen (zumindest einiger) dieser &#8220;Feynman Lectures&#8221; gesichert. Frei zugänglich sind nun sieben jeweils <strong>knapp einstündige </strong><a title="Feynman Lectures als Video" href="http://research.microsoft.com/apps/tools/tuva/#data=4|0||||" target="_self"><strong>Physik-Vorlesungen</strong></a>. Wie zu befürchten, geschieht diese Veröffentlichung nicht ganz ohne wirtschaftliche Hintergedanken: Die Vorlesungen sind Teil eines Projekts mit dem Namen <a title="Informationen zu &quot;Project Tuva&quot;" href="http://stimulant.io/wp/index.php/blog/2009/07/project-tuva-for-microsoft-research/" target="_blank">&#8220;Tuva&#8221;</a>, das Silverlight und damit IE oder Firefox mit entsprechendem Plug-In voraussetzt und sich wohl mit der interaktiven Aufbereitung von Videos befasst. Dementsprechend ausführlich sind die Feynman-Lectures dann aber auch aufgearbeitet: Es sind Kommentare von Professoren vorgesehen und diverse zusätzliche Inhalte verknüpft sowie eine Vielzahl an Sprungmarken vorgesehen.</p>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2009/video-feynman-lectures/">Feynman Lectures als Video</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bundessieger Jugend forscht 2009 gekürt</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 08:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Hinweis]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Bundessieger des diesjährigen &#8220;Jugend forscht&#8221;-Wettbewerbs stehen fest. Bei dem Wettbewerb forschen Jugendliche selbstständig an einer selbstgewählten Aufgabenstellung in einem der vorgegebenen Themenbereiche (im Wesentlichen aus dem naturwissenschaftlich-technischen Bereich). Die verschiedenen Arbeiten durchlaufen mehrere Wettbewerbsrunden vom Regionalwettbewerb bis zum Bundeswettbewerb. &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2009/bundessieger-jugend-forscht-2009-gekurt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2009/bundessieger-jugend-forscht-2009-gekurt/">Bundessieger Jugend forscht 2009 gekürt</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundessieger des diesjährigen &#8220;Jugend forscht&#8221;-Wettbewerbs stehen fest. Bei dem Wettbewerb forschen Jugendliche <strong>selbstständig an einer selbstgewählten Aufgabenstellung</strong> in einem der vorgegebenen Themenbereiche (im Wesentlichen aus dem <strong>naturwissenschaftlich-technischen</strong> Bereich). Die verschiedenen Arbeiten durchlaufen mehrere Wettbewerbsrunden vom Regionalwettbewerb bis zum Bundeswettbewerb.</p>
<h4>Die Arbeiten</h4>
<p>Der Preis des Bundespräsidenten geht dabei an eine <a title="Entstehung des 14kpc-Rings" href="https://www.jugend-forscht.de/index.php/projectsearch/detail/6038.3526" target="_blank">Arbeit</a>, bei der am Computer simuliert wurde, wie bestimmte Strukturen im All entstehen können. Damit gehört sie zu den relativ <strong>theoretischen</strong> Arbeiten des Wettbewerbs. Auf der anderen Seite gab es aber auch sehr <strong>praktische</strong> Arbeiten wie die <a title="Optimierung eines Stahl-Härteverfahrens" href="https://www.jugend-forscht.de/index.php/projectsearch/detail/6038.3483?PHPSESSID=8bb150a683048df6108b238c38b2bb3a" target="_blank">Optimierung eines Härteverfahrens</a> für Stahl. Einen Überblick über alle Bundessieger 2009 und deren Arbeiten gibt es <a title="Bundessieger Jugend forscht 2009" href="https://www.jugend-forscht.de/index.php/projectsearch/search/6038?year=2009&amp;name=&amp;federalstate_id=&amp;subject_id=&amp;placement=f&amp;keyword=" target="_blank">auf der Website des Bundeswettbewerbs</a>.</p>
<h4>Der Wettbewerb</h4>
<p>Der Jugend forscht Wettbewerb ist sicherlich einer der bekanntesten wissenschaftlichen Nachwuchswettbewerbe in Deutschland. Die Teilnahmebedingungen lassen den Wettbewerbsteilnehmern <strong>viele Freiheiten</strong> was die Ausgestaltung des Themas und dessen Bearbeitung betrifft. Dadurch ergibt sich immer auch eine große Vielfalt an Themen und Techniken mit denen diese bearbeitet werden.</p>
<p>Für alle Interessierten finden sich weitere Informationen unter anderem auch zu den <a title="Teilnahmebedingungen Jugend forscht" href="https://www.jugend-forscht.de/index.php/article/detail/2854" target="_blank">Teilnahmebedingungen</a> (fast identisch noch einmal <a title="Teilnahmebedingungen 2" href="https://www.jugend-forscht.de/index.php/article/detail/2859" target="_blank">hier</a>?! <img src='http://www.kapslog.de/wissen/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) an vielen Stellen im Internet. Einige der Wettbewerbsteilnehmer der vergangenen Jahre stellen ihre Arbeiten auch selbst noch einmal im Internet auf einer Website vor. Dazu gehört zum Beispiel dieses <a title="Applet aus einer Jungend forscht Arbeit" href="http://javapsi.sourceforge.net/javapsi-light.html" target="_blank">Java-Applet zur Quantenphysik</a> aus dem Jugend forscht Wettbewerb 2003 (zum Schließen des Applets einfach die zugehörige Website verlassen).</p>
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		<title>Wolfram Alpha vs. Google als Rechner und Hausaufgabenhilfe</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 09:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinweis]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
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		<category><![CDATA[Physik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wolfram Alpha ist jetzt für die Öffentlichkeit zugänglich, nicht mehr nur für ein paar ausgewählte Tester. Entsprechend viele Rezensionen gibt es auch schon darüber, und sie sind sich alle im Wesentlichen einig darüber, dass Google derzeit nicht ernsthaft bedroht ist. &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2009/wolfram-alpha-vs-google-als-rechner-hausaufgabenhilfe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2009/wolfram-alpha-vs-google-als-rechner-hausaufgabenhilfe/">Wolfram Alpha vs. Google als Rechner und Hausaufgabenhilfe</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wolfram Alpha ist jetzt für die Öffentlichkeit zugänglich, nicht mehr nur für ein paar <a title="Technology Review Test vom 6.5.2009" href="http://www.heise.de/tr/artikel/Wolfram-Alpha-vs-Google-276371.html" target="_blank">ausgewählte Tester</a>. Entsprechend viele Rezensionen gibt es auch schon darüber, und sie sind sich alle im Wesentlichen einig darüber, dass <strong>Google derzeit nicht ernsthaft bedroht</strong> ist. Manch Blogger war <a title="Physik in Wolfram Alpha bei &quot;Diax's Rakete&quot;" href="http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2009/05/wolfram-alpha-physik-gesucht.php" target="_blank">nicht gerade begeistert</a> von den naturwissenschaftlichen Fähigkeiten von Wolfram Alpha. Ich habe die beiden auch mal verglichen, und festgestellt, dass es doch gewisse <strong>Dinge gibt, die Wolfram Alpha besser oder zumindest schöner kann</strong>.</p>
<p>Anmerkung: Inzwischen habe ich auch noch einen Post über <a title="Wann rechnet Google nicht richtig?" href="http://www.kapslog.de/wissen/2009/google-rechner-tipps-fehler/" target="_blank"><strong>Ungenauigkeiten</strong> bzw. Fehler im Google-Rechner</a> geschrieben. Außerdem gibt es einen <a title="Mit Wolfram Alpha mathematische Probleme lösen" href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/syntax-rechnen-mit-wolfram-alpha/" target="_blank"><strong>ausführlichen Beitrag über die Mathe-Syntax von Wolfram Alpha</strong></a>.</p>
<p>Unten sind jeweils die entsprechenden Suchanfragen bei Google und Wolfram Alpha verlinkt.</p>
<h4>Mathe</h4>
<p>Eigentlich braucht man keinen Internetdienst zum Rechnen &#8211; trotzdem schlägt schon Google den Windows-Taschenrechner um Längen. Und jetzt kommt Wolfram Alpha von einem ausgewießenen Mathematiker.</p>
<p>Zum Vergleich: Eine <strong>einfache Rechenaufgab</strong>e bei <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=lg(1-.95^.1)/lg(.9)" target="_blank">Google</a> und <a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=lg(1-.95^.1)/lg(.9)" target="_blank">Wolfram Alpha</a>: Google bietet mehr Nachkommastellen (sechs statt vier), zeigt aber die Formel genauso kryptisch an, wie man sie eingibt (bis auf ein zusätzliches Klammernpaar). Wolfram Alpha zeigt sich schon etwas großzügiger und gibt den Term noch einmal menschenfreundlich (mit Bruchstrich etc.) wieder, bevor es zum Ergebnis kommt.</p>
<p>Bei <strong>komplexen Zahlen</strong> sind grundsätzlich erst einmal wieder beide gleichauf: <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=e^(i*pi)&amp;btnG=Suche&amp;meta=" target="_blank">Google</a> vs. <a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=e^(i*pi)" target="_blank">Wolfram Alpha</a>.</p>
<p>Beim <strong>Lösen einer einfachen quadratischen Gleichung</strong> fällt <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=x^2-4x%3D2" target="_blank">Google</a> in den normalen Suchmodus, während <a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=x^2-4x%3D2" target="_blank">Wolfram Alpha</a> langsam in die Gänge kommt und beide Ergebnisse mit Darstellung als Wurzel ausgibt, sowie einen Plot der Funktion im relevanten Bereich mitliefert. Selbst Gleichungen mit umfangreicheren Lösungsmengen werden noch <a title="sin(x)=0 Bei Wolfram Alpha" href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=solve+sin%28x%29%3D0">einwandfrei gelöst</a> (die ebenfalls angebotene Alternativdarstellung ist in diesem Fall wohl nur selten hilfreich). Soweit man die entsprechende Syntax beherrscht, kann man zum Beispiel auch die dargestellten Bereiche geplotteter Funktionen mit <a title="Funktionsplot einer komplexen Funktion mit angegebenem Bereich" href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=plot+e^((e^-1+%2B+i)+x)+x%3D-pi+to+2pi" target="_blank">angeben</a> bzw. auf Mathematica-Syntax ausweichen. Zu bemerken ist hier auch, dass Wolfram Alpha Realteil und Imaginärteil der Funktion im gleichen Schaubild ausgibt.</p>
<p>Wolfram Alpha <a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=solve+x^2%2B7y%2Be^z%3D5+for+y" target="_blank">unterstützt</a> auch das Auflösen von <strong>Gleichungen mit mehreren Unbekannten</strong> nach einer angegebenen Variable und zeigt dazu nach Klick auf einen Link neben dem Ergebnis sogar <strong>Umformschritte mit Textbeschreibung</strong> an (und zwar ausführlicher, als es die meisten Mathematiklehrer verlangen).</p>
<p>Gelegentlich ist es bei Wolfram Alpha ein Nachteil, dass die relevanten Ergebnisse irgendwo im Wulst von Alternativdarstellungen und Integralen untergehen, obwohl doch gerade die komprimierte Darstellung relevanter Information zu den Zielen dieser [was auch immer]-Maschine gehört. Zum Beispiel übersieht man <a title="sin(x)^2+cos(x)^2" href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=sin(x)^2%2Bcos(x)^2" target="_blank">hier</a> leicht die unscheinbare &#8220;1&#8243;.</p>
<h2>Ein bisschen Physik</h2>
<p>Einfache <strong>Rechnungen mit physikalischen Einheiten</strong> funktionieren auch noch sowohl bei <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=100N/10cm^2&amp;btnG=Google-Suche&amp;meta=&amp;aq=f&amp;oq=" target="_blank">Google</a> als auch bei <a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=100N/10cm^2" target="_blank">Wolfram Alpha</a>, wobei die verschiedenen Darstellungen von Wolfram Alpha hier tatsächlich sinnvoll wirken, während Google beispielsweise den Druck grundsätzlich in Pascal angibt, sodass gelegentlich <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=100kN/10mm^2&amp;btnG=Suche&amp;meta=" target="_blank">Nullen gezählt werden müssen</a>.</p>
<p>Als einfaches <strong>Nachschlagewerk für physikalische Größen</strong> ist <a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=capacitance" target="_blank">Wolfram Alpha</a> dann geeignet, wenn lediglich Gleichungen gesucht sind. Für ausführlichere Erklärungen sind wohl weiterhin <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapazität" target="_blank">Wikipedia</a> oder andere menschengeschriebene Seiten die Informationsquelle der Wahl.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Beide Dienste lassen sich auch für verschiedene Berechnungen verwenden, wobei diese Verwendung bei Wolfram Alpha offensichtlich mehr im Zentrum steht als bei Google. Dort hat man bei der Entwicklung des Webdienstes wohl in größerem Stil Funktionen aus Mathematica integriert. Dementsprechend sind dort viele der entsprechenden Funktionen wesentlich besser ausgebaut. Die Performance war aber zum Testzeitpunkt noch nicht auf dem Niveau von Google.</p>
<p>Wolfram Alpha kann sicherlich auch bei der <strong>Arbeit für die Schule</strong> eine interessante Hilfestellung <strong>als Formelsammlung, Plotter und Rechner</strong> sein. Vielleicht müssen sich in Zukunft Lehrer noch mehr Gedanken darüber machen, wie sie ihre Schüler dazu bringen, bei ihren Hausaufgaben zumindest einfache Rechnungen im Kopf (oder auf dem Papier) zu machen. Zur Lösung von Aufgaben in Prüfungen jedenfalls wird in nächster Zeit wohl kaum Internet zur Verfügung stehen &#8211; aber dafür gibt es ja (grafikfähige) Taschenrechner.</p>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2009/wolfram-alpha-vs-google-als-rechner-hausaufgabenhilfe/">Wolfram Alpha vs. Google als Rechner und Hausaufgabenhilfe</a></p>]]></content:encoded>
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