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	<title>kapslog &#187; Material</title>
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	<description>umschalten und kapieren</description>
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		<title>LyX – LaTeX-Dokumente mit Formeln einfach und intuitiv</title>
		<link>http://www.kapslog.de/wissen/2012/lyx-latex-formeln-einfach/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Dieser Beitrag gehört zur Serie „Hilfsmittel für Mathe, Physik &#38; Co“. Neulich habe ich schon über das kostenlose Textsatzsystem LaTeX geschrieben, das auch für Texte mit vielen Formeln sehr gut geeignet ist. Allerdings ist LaTeX am Anfang nicht ganz einfach zu verstehen &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2012/lyx-latex-formeln-einfach/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2012/lyx-latex-formeln-einfach/">LyX – LaTeX-Dokumente mit Formeln einfach und intuitiv</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Beitrag gehört zur Serie <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/hilfsmittel-fur-mathematik-physik-co/">„Hilfsmittel für Mathe, Physik &amp; Co“</a>.</em></p>
<p>Neulich habe ich schon über das kostenlose Textsatzsystem LaTeX <a title="Beitrag über das Textsatzsystem LaTeX" href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/latex-schoene-formeln-aufsaetze-referate/" target="_blank">geschrieben</a>, das auch für Texte mit vielen <strong>Formeln</strong> sehr gut geeignet ist. Allerdings ist LaTeX am Anfang nicht ganz einfach zu verstehen und erfordert deshalb einige Einarbeitungszeit. Den praktisch <strong>identischen Funktionsumfang bei einfacherer Bedienung bietet aber auch LyX</strong></p>
<div id="attachment_1084" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.kapslog.de/wissen/wp-content/uploads/2012/04/LyX-GUI.png"><img class="size-medium wp-image-1084" title="LyX-GUI" src="http://www.kapslog.de/wissen/wp-content/uploads/2012/04/LyX-GUI-300x234.png" alt="" width="300" height="234" /></a><p class="wp-caption-text">LyX-Benutzeroberfläche</p></div>
<p>Es besitzt eine <strong>grafische Oberfläche</strong> und zeigt auch Formeln direkt so an, wie sie hinterher im Dokument zu sehen sind. Zur Ausgabe der Dokumente verwendet es dann LaTeX. Es gibt zwar (eher selten gebrauchte) Funktionen in LaTeX, die LyX nicht direkt in der grafischen Oberfläche unterstützt, aber dafür lässt sich an jeder beliebigen Stelle im Dokument eigener LaTeX-Code verwenden. Zusätzlich zur grafischen Oberfläche bietet das Programm noch einige weitere Vorteile gegenüber der Verwendung von LaTeX mit einem einfachen Text-Editor.</p>
<p><span id="more-993"></span></p>
<h2>Installation</h2>
<p>Die Installationsdateien von LyX für Windows und Mac-Computer findet man auf der <a href="http://www.lyx.org/WebDe.Download">Downloadseite</a>. Für Linux gibt es in der Regel entsprechende Pakete in der Paketverwaltung des Betriebssystems (zum Beispiel Synaptic bei Ubuntu).</p>
<p>Die Windows-Installer installiert gleichzeitig noch das LaTeX-System und richtet es entsprechend ein. Das heißt, wer LaTeX direkt verwenden will, aber auch LyX ausprobieren möchte, der bekommt mit dem LyX-Installer schon alles Nötige.</p>
<h2>Bedienung</h2>
<div id="attachment_1119" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kapslog.de/wissen/wp-content/uploads/2012/04/LyX-Formel.png"><img class="size-medium wp-image-1119" title="LyX-Formel" src="http://www.kapslog.de/wissen/wp-content/uploads/2012/04/LyX-Formel-300x146.png" alt="" width="300" height="146" /></a><p class="wp-caption-text">Bearbeiten einer Formel in LyX</p></div>
<p>Die Benutzeroberfläche sieht zunächst ähnlich aus, wie man es von Office-Anwendungen gewohnt ist. Allerdings versucht LyX nicht, das Layout der Seiten genau wiederzugeben (das wird erst beim Export von LaTeX festgelegt). LaTeX-Formeln und Tabellen werden in der Standard-Einstellung im LyX-eigenen Stil, in dem sich auch die Formeln direkt bearbeiten lassen, dargestellt. Auf Wunsch werden sie nach der Bearbeitung mit LaTeX gerendert, sodass sie genauso aussehen, wie später im fertigen Dokument.</p>
<p>Beim Erstellen von Formeln hat man (wie in LaTeX selbst) die Auswahl, ob die Formel in der aktuellen Textzeile angezeigt oder als eigenständiger Abschnitt dargestellt werden soll (hierbei gibt es wieder eine ganze Menge an Varianten mit Ausrichtung der Formeln aneinander, automatischer Formelnummerierung etc.). Die Formeln selbst kann man dann mit Hilfe der Icons zusammenklicken, oder, wenn man die LaTeX-Syntax schon beherrscht, einfach die entsprechenden LaTeX-Befehlte tippen (was ein Vielfaches schneller geht, wenn man ein wenig Übung hat). Man kann sich den erzeugten LaTeX-Code auch anzeigen lassen, und so Stück für Stück die öfters benötigten LaTeX-Befehle lernen, während man exotischere Formelzeichen einfach weiterhin in den entsprechenden Menüs sucht.</p>
<p>Auch <strong>Inhaltsverzeichnisse</strong> (automatisch generiert aus der Struktur der Überschriften) und <strong>Querverweise</strong> lassen sich in LyX verwalten und auf Wunsch auch als interne Links in pdf-Dokumente exportieren. Bei der Organisation größerer Dokumente hilft auch die Anzeige der Dokumentstruktur in LyX, mit der man schnell zwischen verschiedenen Kapiteln des Dokuments wechseln kann.</p>
<h2>Export</h2>
<p>LyX unterstützt den <strong>Export in verschiedene Formate</strong>. Am sinnvollsten dürfte normalerweise das .pdf-Format sein. Außerdem stehen für den Export unter anderem aber auch ein reines Textformat, HTML und natürlich der erzeugte LaTeX-Code als Auswahlmöglichkeit zur Verfügung.</p>
<p>Ein Beispiel für ein Dokument, dass mit LyX erstellt wurde, findet sich übrigens schon seit Jahren hier im Blog: Meine <a title="Einfache Erklärung der Mandelbrotmenge" href="http://www.kapslog.de/wissen/wp-content/uploads/2010/01/Mandelbrotmenge.pdf" target="_blank">Erklärung der Mandelbrotmenge</a>, die ich gerade auch noch einmal leicht überarbeitet habe, verwendet zwar nur einen ziemlich kleinen Teil der Funktionen, die in LyX zur Verfügung stehen, aber ich nutze einfach mal die Gelegenheit, mal wieder auf meine älteren Inhalte aufmerksam zu machen.</p>
<h2>Hilfe</h2>
<p>Nachdem man bei Google zu praktisch jedem denkbaren typografischen oder technischen Problem in LaTeX schnell Hilfe findet, und LyX  LaTeX verwendet, lassen sich die meisten dieser Hilfestellungen problemlos auf LyX übertragen. Für LyX-spezifische Probleme ist (neben Google) das <a title="Wiki zu LyX" href="http://wiki.lyx.org/" target="_blank">LyX-Wiki</a> oft eine gute Anlaufstelle.</p>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2012/lyx-latex-formeln-einfach/">LyX – LaTeX-Dokumente mit Formeln einfach und intuitiv</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Im Dezember: Bundeswettbewerb Mathematik 2012 und Mathekalender</title>
		<link>http://www.kapslog.de/wissen/2011/im-dezember-bundeswettbewerb-mathematik-2012-und-mathekalender/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 14:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hinweis]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Für alle, die sich ein bisschen für Mathematik interessieren, stehen im Dezember wieder zwei Angebote bereit, bei denen man sich mit anderen messen oder einfach ein bisschen für sich knobeln kann: Der Bundeswettbewerb Mathematik 2012 und der Mathekalender. Mathekalender Dieser &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/im-dezember-bundeswettbewerb-mathematik-2012-und-mathekalender/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/im-dezember-bundeswettbewerb-mathematik-2012-und-mathekalender/">Im Dezember: Bundeswettbewerb Mathematik 2012 und Mathekalender</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die sich ein bisschen für Mathematik interessieren, stehen im Dezember wieder zwei Angebote bereit, bei denen man sich mit anderen messen oder einfach ein bisschen für sich knobeln kann: <strong>Der Bundeswettbewerb Mathematik 2012</strong> und der <strong>Mathekalender</strong>.</p>
<h2>Mathekalender</h2>
<p>Dieser Wettbewerb ist eine Art Adventskalender mit Mathematik-Aufgaben und richtet sich an <strong>Schüler ab der 11. Klasse und Erwachsene</strong>. Es wird auf der Website allerdings noch auf <a title="Adventskalender für Schüler bis zur 9. Klasse" href="http://www.mathekalender.de/index.php?page=mia" target="_blank">andere mathematische Adventskalender</a> hingewiesen, die, in vier Abschnitte unterteilt, den Altersbereich <strong>von der ersten bis zur neunten Klasse</strong> abdecken (der für die erste und zweite Klassenstufe wird zwar nicht erwähnt, ist aber hinter dem Link für die dritte und vierte Klasse ebenfalls zu finden).</p>
<p>Im Mathekalender gibt es wie gehabt <strong>jeden Abend eine Aufgabe</strong>, bei der man dann eine Lösung auswählen muss. Die Schwierigkeit der Aufgaben und der zur Lösung nötige Aufwand schwankt erfahrungsgemäß etwas. Das heißt, es dürfte fast jeder die eine oder andere Aufgabe hinbekommen, während es schwierig werden dürfte, alle Aufgaben fehlerfrei zu lösen. Falls es Verständnisfragen bei den Aufgaben gibt – und das kommt nach meinen Erfahrungen durchaus gelegentlich vor – kann man diese im zugehörigen <strong>Forum</strong> stellen. Dort findet man nach kurzer Zeit dann oft entsprechende Klarstellungen der Organisatoren. Nach dem 24. Dezember werden dann die Lösungen bekannt gegeben. Zu gewinnen gibt es hier verschiedenste Preise in diversen Kategorien, mal für einzelne Aufgaben, mal für das Gesamtergebnis … Details gibt es auf der Website.</p>
<p>Dieser <strong>mathematische Adventskalender und alle nötigen Information finden sich <a title="Mathematik-Adventskalender" href="http://www.mathekalender.de/" target="_blank">hier</a>.</strong></p>
<h2>Bundeswettbewerb Mathematik 2012</h2>
<p>Der Bundeswettbewerb Mathematik ist vielleicht manchen meiner Leser schon bekannt. Gedacht ist er im Wesentlichen für Oberstufenschüler. Sobald die Aufgaben zugänglich sind, kann sich aber natürlich jeder daran versuchen und seine Ergebnisse später selbst mit den Lösungen vergleichen, die nach Abschluss des ersten Runde veröffentlicht werden. Im Gegensatz zum letzten Jahr gibt es zum diesjährigen Bundeswettbewerb Mathematik schon seit einiger Zeit <a title="Informationen zum Wettbewerbsablauf" href="http://www.mathe-wettbewerbe.de/bwm/bwm-wettbewerb-allgemein" target="_blank">Vorab-Informationen auf der Website des Wettbewerbs</a>, deshalb gebe ich dieses Jahr im Gegensatz zum <a title="Erläuterungen zum Ablauf des Bundeswettbewerbs Mathematik" href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/bundeswettbewerb-mathematik-2011/" target="_blank">letzten Jahr</a> keine ausführliche Prognose über den Ablauf des Wettbewerbs ab. Im Internet sind die <a title="Zum Aufgabenblatt des BWM12" href="http://www.mathe-wettbewerbe.de/bwm/aufgaben/aufgaben-2012/aufgabenblatt-12-1.pdf" target="_blank">Aufgaben</a> <del datetime="2011-12-02T18:09:15+00:00">im Moment noch nicht verfügbar, das wird sich aber wohl in den nächsten Tagen bis Wochen noch ändern</del> jetzt auch schon verfügbar. Wer sich nach der dritten Runde tatsächlich zu den Bundessiegern zählen darf, wird in der Regel als Stipendiat in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. Die Tatsache, bei einem bekannten Wettbewerb mit deutlich über tausend Teilnehmern unter den Gewinnern zu sein, dürfte aber auch schon etwas wert sein.</p>
<p><em>Ich wünsche viel Spaß beim Knobeln und eine schöne Adventszeit!</em></p>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/im-dezember-bundeswettbewerb-mathematik-2012-und-mathekalender/">Im Dezember: Bundeswettbewerb Mathematik 2012 und Mathekalender</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Formeln schön und effizient: Aufsätze und Referate mit LaTeX</title>
		<link>http://www.kapslog.de/wissen/2011/latex-schoene-formeln-aufsaetze-referate/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 14:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Dieser Beitrag ist der erste aus der lange versprochenen Serie „Hilfsmittel für Mathe, Physik &#38; Co“. Edit: Dort gibt es auch einen Beitrag über eine grafische Benutzeroberfläche für LaTeX. Wer schon einmal viele Formeln in einem Textdokument verwenden wollte (oder &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/latex-schoene-formeln-aufsaetze-referate/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/latex-schoene-formeln-aufsaetze-referate/">Formeln schön und effizient: Aufsätze und Referate mit LaTeX</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Beitrag ist der erste aus der lange versprochenen Serie <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/hilfsmittel-fur-mathematik-physik-co/">„Hilfsmittel für Mathe, Physik &amp; Co“</a>. Edit: Dort gibt es auch einen Beitrag über eine <a title="LyX (Ein Programm, mit der LaTeX-Dokumente mit Formeln komfortabel erstellt und editiert werden können)" href="http://www.kapslog.de/wissen/2012/lyx-latex-formeln-einfach/">grafische Benutzeroberfläche für LaTeX</a>.</em></p>
<p>Wer schon einmal viele Formeln in einem Textdokument verwenden wollte (oder vielleicht auch musste) hat wahrscheinlich die Erfahrung gemacht, dass die Formeleditoren von normalen Office-Programmen nicht besonders praktisch zu bedienen sind und das Ergebnis oft ausgesprochen mittelmäßig aussieht.</p>
<p>Eine gute Alternative zu diesen Office-Programmen ist LaTeX (Einer Erweiterung von TeX). In vielen wissenschaftlichen Bereichen, inbesondere in der Mathematik, ist LaTeX das Standardsystem zum Textsatz, sei es für Präsentationen, Hausaufgaben oder wissenschaftliche Publikationen. Eine Stärke dieses Systems ist die Erweiterbarkeit. So gibt es beispielsweise Module für Notensatz, chemische Formeln, pdf-Formulare, verschiedenste Stuktogramme, optimierte Darstellung von Quellcode und vieles mehr. Außerdem ist LaTeX dafür bekannt, dass es ohne viele Korrekturen des Nutzers Dokumente erstellt, die gut lesbar sind und alle wichtigen Regeln der <a title="Typografie in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Typografie" target="_blank">Typografie</a> einhalten.</p>
<p>Allerdings funktioniert LaTeX nicht nach dem <a title="Artikel über WYSIWYG" href="http://de.wikipedia.org/wiki/WYSIWYG" target="_blank">WYSIWYG-Prinzip</a>, das heißt der Nutzer schreibt zunächst von Hand LaTeX-Quellcode in eine Textdatei, die dann von LaTeX umgewandelt wird (oft in .pdf-Dateien, es sind aber auch viele andere Ausgabeformate wie zum Beispiel HTML-Seiten möglich). Das Lernen der LaTeX-Syntax kostet erst einmal etwas Zeit, wobei es im Internet viele gute Tutorials (oft auch auf den Seiten von Universitäten) gibt. Eine gute Einführung und Vorlagen für eigene Dokumente (Briefe, Diplomarbeiten …) gibt es unter anderem <a title="LaTeX-Einführung bei Mathematik-Online" href="http://mo.mathematik.uni-stuttgart.de/kurse/kurs44/" target="_blank">hier</a> beim Mathematik-Online-Projekt der Universitäten Stuttgart und Ulm. Wenn man einmal eine Funktion nicht kennt, dann findet man über Google in der Regel sehr schnell Hilfe zu entsprechenden Funktionen. Eine gute Übersicht über wichtige Befehle für den Formelsatz <a title="TeX/LaTeX-Befehle in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:TeX" target="_blank">gibt es auch in der Wikipedia</a>, die selbst für die Darstellung größerer Formeln LaTeX verwendet. Und wenn man die Syntax einmal beherrscht gehen gerade Formeln sehr viel schneller, als wenn man sie in einem Formeleditor mühsam zusammen klicken muss.</p>
<p>Einen Überblick über verschiedene Verwendungsmöglichkeiten von LaTeX gibt es auch in der englischen Präsentation LaTeX: <a title="Präsentation über Verwendungsmöglichkeiten von LaTeX" href="http://www.slideshare.net/LianTzeLim/latex-more-than-just-academic-papers-and-theses" target="_blank">More Than Just Academic Papers and Theses</a>.</p>
<p>LaTeX ist kostenlose Open-Source-Software und damit auch kostenlos für alle wichtigen Desktop-Betriebssysteme (und nicht nur für die) verfügbar. Für Windows empfiehlt sich beispielsweise <a title="MiKTeX (LaTeX für Windows)" href="http://miktex.org/" target="_blank">MiKTeX</a>, für Linux empfehle ich die Suche im jeweiligen Paketmanager oder bei der Suchmaschine des Vertrauens. Wer einfach nur ein bisschen mit den Mathe-Funktionen von LaTeX spielen möchte, findet im Internet auch diverse Seiten, auf denen man selbst LaTeX-Code eingeben kann, der dann als gerendertes Bild wieder ausgegeben wird – zum Beispiel <a title="Online-LaTeX-Formeleditor" href="http://www.codecogs.com/latex/eqneditor.php?latex=x_{1,2}=frac{-bpmsqrt{b^2-4ac}} {2a}" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/latex-schoene-formeln-aufsaetze-referate/">Formeln schön und effizient: Aufsätze und Referate mit LaTeX</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lösungen zum Bundeswettbewerb Mathematik 2011 verfügbar</title>
		<link>http://www.kapslog.de/wissen/2011/bundeswettbewerb-mathematik-2011-losungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 15:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ich habe gerade gesehen, dass die Lösungen zur 1. Runde des Bundeswettbewerbs Mathematik 2011 jetzt online sind. Bevor ich jetzt wieder absatzweise belanglose Kommentare dazu abgebe aber erst einmal der Link (ist noch eine vorläufige Fassung). Ich glaube zu wissen, &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/bundeswettbewerb-mathematik-2011-losungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/bundeswettbewerb-mathematik-2011-losungen/">Lösungen zum Bundeswettbewerb Mathematik 2011 verfügbar</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade gesehen, dass die <strong>Lösungen zur 1. Runde des Bundeswettbewerbs Mathematik 2011 jetzt online</strong> sind. Bevor ich jetzt wieder absatzweise belanglose Kommentare dazu abgebe aber erst einmal der <a title="Offizielles Lösungsblatt" href="http://www.mathe-wettbewerbe.de/bwm/aufgaben/aufgaben-2011/loes-11-1-e.pdf" target="_blank">Link</a> <del>(ist noch eine vorläufige Fassung)</del>. Ich glaube zu wissen, dass ein gewisser Teil meiner Leser da schon drauf gewartet hat.</p>
<p>So, dann kann &#8216;s losgehen:</p>
<h2>Aufgabe 1</h2>
<p>Ja, gut. Die Lösung halt. Beziehungsweise mehrere Varianten, sonst sähe die Seite auch sehr leer aus. Böse Mathematiker hätten einfach „trivial“ hingeschrieben.</p>
<h2>Aufgabe 2</h2>
<p>Die Lösung der zweiten Aufgabe ist (oder wäre) wohl schon mit etwas mehr Arbeit verbunden gewesen. Wer schon einmal ein bisschen Kombinatorik gemacht hat, sollte sie aber hinbekommen haben. Nett ist, dass in der Lösung noch darauf hingewiesen wird, dass <strong>interessantes Wissen zu so genannten „Zeckendorf-Sequenzen“ googlebar</strong> ist (vielleicht ist mit „Stichwort“ auch „Fibonaccifolgen“ gemeint, aber das klingt irgendwie bekannter und damit weniger aufregend). Interessant ist, dass unter dem (spannenderen <img src='http://www.kapslog.de/wissen/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) Stichwort im Moment bei Google Einträge von genau vier (paarweise verschiedenen) Domains auftreten (vorausgesetzt man setzt es in Anführungszeichen). Und einer dieser Treffer ist – Überraschung – das Lösungsblatt des diesjährigen Bundeswettbewerbs Mathematik. Ich glaube allerdings, dass bald ein neuer Treffer dazu kommt, woran ich dann auch selbst nicht ganz unschuldig bin. Nur hat der Autor des neuen Treffers dann garantiert überhaupt keine Ahnung von „Zeckendorf-Sequenzen“.</p>
<h2>Aufgabe 3</h2>
<p>Die erste Lösungsmöglichkeit der Geometrie-Aufgabe zeigt, dass man dieses geometrische Problem relativ einfach in ein lineares Gleichungssystem umwandeln konnte, und der Rest dann nur noch ein wenig Rechnerei war. Die „Variante 2“ könnte man wieder als <strong>Hinweis auf ein interessantes mathematisches Themengebiet</strong> lesen. Mich würde es jedenfalls wundern, wenn <a title="Wikipedia-Artikel zu Determinanten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Determinante_(Mathematik)" target="_blank">Determinanten</a> von Matrizen in irgend einem deutschen Bundesland Schulstoff wären. Ein Fehler ist die Beschäftigung mit diesen Dingern aber sicher nicht, es dürfte kaum einen naturwissenschaftlich-technischen Studenten geben, der um Lineare Algebra längerfristig herum kommt ohne exmatrikuliert zu werden.</p>
<h2>Aufgabe 4</h2>
<p>Zur letzten Aufgabe fällt mir gerade auch nicht viel ein. „Auch“, weil die Lösungsmöglichkeiten in der Lösung nur zwei Seiten einnehmen (im Vergleich zu beispielsweise fünf Seiten für Aufgabe zwei).</p>
<p>So, das war &#8216;s dann vermutlich wieder von mir was <a title="Übersicht über meine Beiträge zum Bundeswettbewerb Mathematik 2011" href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/bundeswettbewerb-mathematik-2011/">Beiträge zum Bundeswettbewerb Mathematik 2011</a> angeht. Der <em>Bundeswettbewerb Mathematik 2012</em> wird bestimmt wieder Ende des Jahres starten, und wenn ich bis dahin noch blogge, werde ich wahrscheinlich auch wieder meinen Senf dazu geben. Ein paar Anregungen, mit was sich Schüler in der Zwischenzeit beschäftigen können, finden sich ja auch schon in den Lösungen dieses Wettbewerbs <img src='http://www.kapslog.de/wissen/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Viel Spaß …</p>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/bundeswettbewerb-mathematik-2011-losungen/">Lösungen zum Bundeswettbewerb Mathematik 2011 verfügbar</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hilfsmittel für Mathematik, Physik &amp; Co</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 17:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Der Computer kann einen bei vielen (Haus-)Aufgaben gerade auch in den Fächern Mathematik und Physik auf unterschiedliche Weise unterstützen. Sei es die Kontrolle von Aufgaben, die von Hand gerechnet wurden, die Berechnung von Ableitungen und Integralen, die sich nur schwierig &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/hilfsmittel-fur-mathematik-physik-co/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/hilfsmittel-fur-mathematik-physik-co/">Hilfsmittel für Mathematik, Physik &#038; Co</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Computer kann einen bei vielen (Haus-)Aufgaben gerade auch in den Fächern Mathematik und Physik auf unterschiedliche Weise unterstützen. Sei es die Kontrolle von Aufgaben, die von Hand gerechnet wurden, die Berechnung von Ableitungen und Integralen, die sich nur schwierig oder gar nicht mit dem Wissen aus der Schule berechnen lassen oder die saubere Darstellung von Formeln in Protokollen oder Ausarbeitungen. Es gibt für diese Aufgaben eine ganze Reihe kostenloser Programme, die für Schüler und alle Anderen, die ein wenig Motivation mitbringen, sich in etwas Neues einzuarbeiten, äußerst nützlich sein können. Mit einer Beitragsserie zu diesen Programmen will ich einige ausgewählte kurz vorstellen.</p>
<p>Ich werde die einzelnen Beiträge hier verlinken:</p>
<ul>
<li><a title="Mit LaTeX sauber gesetzte Formeln in eigene Texte bringen" href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/latex-schoene-formeln-aufsaetze-referate/">LaTeX: Das ideale Textsatzsystem für Texte mit vielen Formeln</a></li>
<li><a title="LaTeX-Dokumente mit Formeln in einer einfachen Benutzeroberfläche erstellen" href="http://www.kapslog.de/wissen/2012/lyx-latex-formeln-einfach/" target="_blank">LyX – LaTeX-Dokumente in einer grafischen Oberfläche erstellen</a></li>
</ul>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/hilfsmittel-fur-mathematik-physik-co/">Hilfsmittel für Mathematik, Physik &#038; Co</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bundeswettbewerb Mathematik 2011: Die Aufgaben sind da</title>
		<link>http://www.kapslog.de/wissen/2010/bwm-bundeswettbewerb-mathematik-2011-aufgaben/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 09:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Edit: Inzwischen gibt es auch die Lösungen zum BWM 11 und der BWM12 ist auch schon gestartet. Mittlerweile sind die Aufgaben der 1. Runde des Bundeswettbewerbs Mathematik 2011 (BWM) veröffentlicht (mittlerweile ist das Aufgabenblatt auch auf der Website des diesjährigen Bundeswettbewerbs). &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/bwm-bundeswettbewerb-mathematik-2011-aufgaben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/bwm-bundeswettbewerb-mathematik-2011-aufgaben/">Bundeswettbewerb Mathematik 2011: Die Aufgaben sind da</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Edit: Inzwischen gibt es auch die <a title="Lösungen zur 1. Runde des BWM 2011" href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/bundeswettbewerb-mathematik-2011-losungen/">Lösungen zum BWM 11</a> und der <a title="Infos zum Bundeswettbewerb Mathematik 2012" href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/im-dezember-bundeswettbewerb-mathematik-2012-und-mathekalender/">BWM12</a> ist auch schon gestartet.</em></p>
<p>Mittlerweile sind die <strong>Aufgaben der 1. Runde des Bundeswettbewerbs Mathematik 2011 (BWM)</strong> veröffentlicht (mittlerweile ist das Aufgabenblatt auch auf der <a title="Offizielle Infos zum BWM 11" href="http://www.mathe-wettbewerbe.de/bwm/aufgaben/aufgaben-2011/aufgaben-11-1.pdf" target="_blank">Website des diesjährigen Bundeswettbewerbs</a>).</p>
<p>Über den Ablauf und die Regeln des Bundeswettbewerbs im Zeitraum 2010/2011 habe ich vor kurzem schon <a title="Zum Ablauf des BWM 2011" href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/bundeswettbewerb-mathematik-2011/" target="_blank">etwas geschrieben (hier gibt es gegebenenfalls auch Aktuelles zum laufenden Wettbewerb)</a>. Für diejenigen, die sich schon mal mit einem früheren Bundeswettbewerb Mathematik beschäftigt haben: Es hat sich nicht viel geändert. Und auch stilistisch sind sich die Macher des Wettbewerbs 2011 treu geblieben (sowohl auf die Aufgaben selbst als auch auf das Design des Aufgabenblatts bezogen). Trotzdem werde ich hier wieder meine Kommentare zu den Aufgaben der 1. Runde abgeben.</p>
<p>Vorab aber noch ein Hinweis (<a title="Erfahrungen mit Texten zum BWM" href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/mysterium-bwm-webmaster/" target="_blank">meine Erfahrungen</a> zeigen leider, dass er nötig ist): Die Lösungen zu der Mehrzahl der Aufgaben des diesjährigen Wettbewerbs kenne auch ich selbst <em>nicht</em>! Bitten um zusätzliche Informationen werden von mir ohne genauere Betrachtung gelöscht, egal wie freundlich oder unfreundlich sie ausfallen.</p>
<p>Jetzt also zu meinen Kommentaren:</p>
<h4>Aufgabe 1</h4>
<p>Naja, ich zitiere einfach mal meinen Kommentar zur ersten Aufgabe des letztjährigen Bundeswettbewerbs, damit ich nicht versehentlich schon etwas über den Lösungsweg verrate:</p>
<blockquote><p>Die Aufgabe 1 ist, zumindest was die Aufgabenstellung angeht, einfach und von vielen Schülern wie die Aufgabe 1 aus dem letzten Jahr sicherlich in einer durchschnittlich interessanten Unterrichtsstunde ohne schulische Einbußen auf dem Heftrand lösbar. Man sollte sie eben nur nicht mit der ersten Aufgabe aus dem letzten Jahr verwechseln …</p></blockquote>
<p>Wer diesen Satz versteht, sollte auch mit der ersten Aufgabe klar kommen!</p>
<p>Was mir gerade noch auffällt: Letztes Jahr kam die Jahreszahl des Wettbewerbs erst in der vierten Aufgabe dran, jetzt geht es gleich mit 2011 Murmeln los. Ich glaube diese Info ist auch für jeden wertlos …</p>
<h4>Aufgabe 2</h4>
<p>Diese Aufgabe geht in Richtung <a title="Kombinatorik in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abz%C3%A4hlende_Kombinatorik" target="_blank">Kombinatorik</a> und ist etwas anspruchsvoller als die erste Aufgabe. Wer nicht auf einen geeigneten Taschenrechner zum Überschlagen irgendwelcher Zahlenwerte zurückgreifen kann, dem kann ich WolframAlpha für Rechnungen, aber auch zur Kontrolle irgendwelcher Umformungen oder zum Plotten von Funktionen mit Ableitungen etc. sehr empfehlen. Meine Tipps dazu gibt es <a title="Tipps: Mathematik mit WolframAlpha" href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/syntax-rechnen-mit-wolfram-alpha/" target="_blank">hier</a>. Aber nicht vergessen: Der Lösungsweg muss gemäß den Teilnahmebedingungen ohne technische Hilfsmittel nachvollziehbar sein.</p>
<p>Nichtmathematiker werden sich bei dieser Aufgabe wahrscheinlich fragen, was mit den Kindern gemacht wurde, damit sie sich Gedanken darüber machen, dass keiner mehr als einen Platz weiter sitzt. Aber vielleicht sollten wir ja wirklich Kinder früh für mathematische Probleme sensibilisieren.</p>
<h4>Aufgabe 3</h4>
<p>Die obligatorische Geometrieaufgabe – auch wenn sie dieses Mal ganz ohne Zeichnung auskommt. Die richtige Antwort auf die gestellte Frage lässt sich, wie schon bei Aufgabe 1, wieder mit mindestens 50%-iger Sicherheit ohne großes Nachdenken feststellen (also ja oder nein). Die Begründung lässt sich aber wohl nicht ganz so einfach erraten. Wem Bleistift und Papier (und gegebenenfalls größere Mengen Radiergummi) zu unflexibel sind, der kann mit einem Geometrieprogramm wie <a title="GEONExT" href="http://geonext.uni-bayreuth.de/" target="_blank">GEONExT von der Uni Bayreuth</a> in der Grundkonstruktion die Punkte verschieben und zusehen, wie sich dabei irgendwelche Winkelhalbierenden, abhängige Punke (oder was auch immer Sinn macht) verändern. Außerdem hat man dann auch schon eine Skizze, die sich in der Dokumentation der Lösung dieser dritten Aufgabe sinnvoll wiederverwenden lässt.</p>
<h4>Aufgabe 4</h4>
<p>Die letzte Aufgabe ist nach meiner Einschätzung auch die schwierigste dieses Jahr, auch wenn sie vielleicht auf den ersten Blick wie eine einfache Rechenaufgabe aussieht. Aber wer nur hier bei der vierten Aufgabe nicht weiterkommt, hat grundsätzlich noch die Möglichkeit, trotzdem in die zweite Runde des Wettbewerbs zu kommen. Drei (korrekte) Lösungen reichen ja aus. Nur werden die Aufgaben in der 2. Runde natürlich nicht einfacher …</p>
<p>An dieser Stelle auch noch ein kleiner Tipp: Wer die Formeleditoren von Word und OpenOffice/LibreOffice unpraktisch findet, kann sich <a title="LaTeX in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX" target="_blank">LaTeX</a> anschauen. Das produziert sehr schönen Formelsatz (und auch sonst professionell aussehende Textdokumente) und ist in vielen mathematischen Bereichen praktisch Standard. Leider ist es auch nicht ganz einfach zu lernen (man muss wie bei HTML die Befehle kennen). Wer sich das nicht antun will, kann einen grafischen Editor für LaTeX verwenden, ich kann <a title="LyX Website" href="http://www.lyx.org/" target="_blank">LyX</a> (OpenSource, deutschsprachig und kostenlos) sehr empfehlen.</p>
<p>PS: Schon zum zweiten Mal die Zahl „2011“ …</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Größere Überraschungen gibt es auch dieses Jahr nicht. Im Gegensatz zu den letzten Jahren gibt es <em>keine</em> Aufgabe, bei der nur eine bereits vorgegebene Aussage bewiesen werden muss (im Sinne von „man zeige, dass …“). Nach meiner Meinung steigt auch dieses Jahr wieder die Schwierigkeit der Aufgaben zum Ende hin an.</p>
<p>Ach ja, noch was: Nach Ablauf der ersten Runde werden normalerweise Musterlösungen auf der Website des Bundeswettbewerbs bereitgestellt. Wer also die Lösungen haben will, ohne sie zu rechnen, muss einfach nur ein paar Monate warten. Wer beim Wettbewerb mitmacht bekommt diese Lösungen erfahrungsgemäß sogar per Post mit den Korrekturergebnissen der ersten Runde.</p>
<p><em>Ich wünsche allen Teilnehmern des BWM 2011 viel Erfolg!</em></p>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/bwm-bundeswettbewerb-mathematik-2011-aufgaben/">Bundeswettbewerb Mathematik 2011: Die Aufgaben sind da</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mathematik-Adventskalender der DFG</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 18:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wenn ich hier schon reihenweise irgendwelche Wettbewerbe ankündige, dann will ich das wenigstens einigermaßen vollständig tun. Also: Wie schon mehrere Jahre zuvor startet am 1. Dezember wieder der Mathekalender der DFG (Deutschen Forschungsgemeinschaft). Es gibt also wieder an jedem Tag &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/dfg-mathe-adventskalender/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/dfg-mathe-adventskalender/">Mathematik-Adventskalender der DFG</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich hier schon reihenweise irgendwelche Wettbewerbe ankündige, dann will ich das wenigstens einigermaßen vollständig tun. Also: Wie schon mehrere Jahre zuvor startet am 1. Dezember wieder der <strong><a title="Zum Mathematik-Adventskalender" href="http://www.mathekalender.de/" target="_blank">Mathekalender</a> der DFG</strong> (Deutschen Forschungsgemeinschaft). Es gibt also wieder an jedem Tag vom 1. bis zum 24. Dezember eine Matheaufgabe zum knobeln (wie es sich für einen Adventskalender eben gehört).</p>
<p>Der Wettbewerb ist dieses Jahr in drei Altersgruppen eingeteilt. Neben der nach oben offenen Kategorie „ab 10. Klasse“ (also auch für Studenten und ausgewachsene Mathematiker) gibt es noch extra Kalender für die 4. bis 6. und die 7. bis 9. Klasse (mit voraussichtlich entsprechend einfacheren Aufgabenstellungen). Zu gewinnen gibt es diverse Preise, die <a title="Sponsoren und Preise des Mathe-Adventskalenders" href="http://www.mathekalender.de/sponsors.html" target="_blank">von unterschiedlichen Sponsoren gestellt</a> werden, darunter unter anderem Computer und Taschenrechner.</p>
<p>Freigeschaltet wird jede Aufgabe im Adventskalender um 18:00 Uhr des jeweiligen Tages und bis 24:00 kann die entsprechende Lösung eingereicht werden. Wenn man die Aufgabe später abschickt und keinen der drei Zeitjoker einsetzt, wird die Stafzeit erfasst. Die genauen Regeln finden sich <a title="Regeln des Mathekalenders" href="http://www.mathekalender.de/gameRules.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Noch ein kleiner Tipp aus meiner Erfahrung: Ein Blick ins Forum des Mathe-Adventskalenders lohnt sich oft, gerade wenn man sich nicht auf Anhieb sicher ist, wie eine Aufgabe zu verstehen ist. Gelegentlich wurden in der Vergangenheit auch die Aufgaben selbst noch um zusätzliche Kommentare ergänzt.</p>
<p>Ich wünsche allen Teilnehmern eine frohe und mathematische Adventszeit.</p>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/dfg-mathe-adventskalender/">Mathematik-Adventskalender der DFG</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Al Zimmermanns Programmierwettbewerb „Cards“ gestartet</title>
		<link>http://www.kapslog.de/wissen/2010/al-zimmermann-programmier-wettbewerb-cards/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 07:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Edit: Nachdem die Website der „Al Zimmermann&#8217;s Programming Contests“ seit längerem nicht mehr funktioniert, empfehle ich die Wettbewerbe bei „Infinite Search Space“. Nachdem ich hier schon viel über Wettbewerbe geschrieben habe, die (fast) ausschließlich für Schüler gemacht sind (der Bundeswettbewerb für Informatik &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/al-zimmermann-programmier-wettbewerb-cards/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/al-zimmermann-programmier-wettbewerb-cards/">Al Zimmermanns Programmierwettbewerb „Cards“ gestartet</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Edit: Nachdem die Website der „Al Zimmermann&#8217;s Programming Contests“ seit längerem nicht mehr funktioniert, empfehle ich die <a title="Programmierwettbewerbe auf der Seite „Infinite Search Space“" href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/programmierwettbewerb-infinite-search-space/">Wettbewerbe bei „Infinite Search Space“</a>.</em></p>
<p>Nachdem ich hier schon viel über Wettbewerbe geschrieben habe, die (fast) ausschließlich für Schüler gemacht sind (der Bundeswettbewerb für <a title="Kommentare zu den Aufgaben des 29. BWINF" href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/29-bundeswettbewerb-informatik/" target="_blank">Informatik</a> läuft gerade, der für Mathe <del datetime="2010-12-12T09:56:48+00:00">fängt in den nächsten Wochen wieder an</del> <ins datetime="2010-12-12T09:56:48+00:00"><a title="Über die Aufgaben des Bundeswettbewerbs Mathematik" href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/bwm-bundeswettbewerb-mathematik-2011-aufgaben/" target="_blank">hat gerade wieder begonnen</a></ins>), möchte ich jetzt mal kurz zur Abwechslung auf einen <a title="Übersicht über drei unterschiedliche Typen von Informatik-/Programmierwettbewerben" href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/programmierwettbewerbe/" target="_blank">Programmierwettbewerb</a> hinweisen, der für alle (inbesondere auch professionelle erwachsene Programmierer) offen ist: Auf der Website der „Al Zimmermann&#8217;s Programming Contests“ wurde vor wenigen Tagen die Aufgabe „Cards“ (auf Englisch) veröffentlicht.</p>
<p>Diese Aufgabe ist wieder eine Art Optimierungsproblem, bei dem für ein bestimmtes Verfahren die maximale Anzahl an möglichen Schritten ermittelt werden muss. Es ist nach einer Lösung für insgesamt 25 (Teil-)Probleme gesucht werden, die sich nur durch einen Zahlenwert voneinander zu unterscheiden – Was für die einfacheren dieser Probleme auch kein größeres Problem ist. Für die höheren Zahlenwerte dürfte allerdings niemand (jedenfalls nicht ohne größere mathematische Geniestreiche) eine Lösung finden, die mit Sicherheit optimal ist. Darauf ist dann auch das Bewertungssystem ausgelegt: bei jedem Teilproblem gibt es einen Punkt, wenn man die bisher höchste gefundene Anzahl an Schritten gefunden hat; Wenn man eine Lösung hat, die weniger Schritte ergibt, erhält man entsprechend nur einen Teil des Punktes (es ist jeweils nicht nach der Anzahl an Schritten selbst, sondern nach der Ausgangsposition, von der aus die entsprechende Anzahl an Schritten durchgeführt werden kann, gefragt). Was letztlich entscheidend ist, ist also neben der Vereinfachung der Problems, das möglichst effiziente Programmieren, um in kurzer Zeit viele Möglichkeiten durchprobieren zu können. Naja, und dann braucht man noch freie Rechenkapazität, und das möglichst bis Mitte Februar (Ende des Wettbewerbs) …</p>
<p>Wer mehr wissen will geht einfach auf die Website des Wettbewerbs.</p>
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		<title>Statistische Signifikanz</title>
		<link>http://www.kapslog.de/wissen/2010/statistische-signifikanz/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 12:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
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		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dieser Beitrag ist ein Nachtrag zur Serie &#8220;Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast&#8220;. Er wurde größtenteils schon vor längerer Zeit geschrieben, blieb aber dann eine Weile unveröffentlicht. Aussagen aus Statistiken sind, vor allem dann wenn nur wenige Stichproben &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/statistische-signifikanz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/statistische-signifikanz/">Statistische Signifikanz</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Beitrag ist ein Nachtrag zur <a title="Serie &quot;Statistik&quot;" href="http://www.kapslog.de/wissen/2009/traue-keiner-statistik-die-du-nicht-selbst-gefalscht-hast/">Serie &#8220;Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast</a>&#8220;. Er wurde größtenteils schon vor längerer Zeit geschrieben, blieb aber dann eine Weile unveröffentlicht.</em></p>
<p>Aussagen aus Statistiken sind, vor allem dann wenn nur wenige Stichproben ausgewertet werden, immer nur eine Wahrscheinlichkeitsaussage. Das heißt, dass es tatsächlich gar keinen Unterschied in der Wahrscheinlichkeit geben muss, nur weil sich zwei statistisch erfasste Größen unterscheiden. Wenn zum Beispiel bei der Untersuchung eines neuen Medikaments diejenigen Patienten, die das Medikament bekommen haben, häufiger (oder früher, besser&#8230;) geheilt wurden, so kann das auch auf einen Zufall zurück zu führen sein und muss nicht unbeding am Medikament selbst liegen. Der Einfluss zufälliger Schwankungen sinkt dabei mit steigender Anzahl an Patienten, die an der Untersuchung teilgenommen haben. (Dieses Problem ist dabei unabhängig vom <a title="Placeboeffekt in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Placebo" target="_blank">Placeboeffekt</a> und tritt natürlich auch bei korrekt durchgeführten <a title="Blindstudien zur Berücksichtigung des Placeboeffekts" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blindstudie" target="_blank">Blindstudien</a> auf.)</p>
<p>Daher versucht man bei Statistiken die Irrtumswahrscheinlichkeit der durchgeführten Untersuchungen festzustellen. Meist kann man annehmen, dass die Wahrscheinlichkeit des Ergebnisses einer Statistik einer <a title="Normalverteilung in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Normalverteilung" target="_blank">Normalverteilung</a> entspricht. Damit lässt sich aus der Streuung der Ergebnisse oder theoretischen Überlegungen zur statistischen Verteilung relativ einfach abschätzen, wie hoch die Irrtumswahrscheinlichkeit der Statistik tatsächlich ist, das heißt wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein statistische erfasster Zusammenhang zwischen den erfassten Daten tatsächlich besteht (z.B. das Medikament tatsächlich wirkt).</p>
<p>In der Wissenschaft werden meist Ergebnisse mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von unter 5% erwartet. Trotzdem bleibt immer eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass die Aussage der Statistik falsch ist. Wenn die Irrtumswahrscheinlichkeit zu hoch ist, muss man unter Umständen mehr Daten erheben (das heißt zum Beispiel mehr Patienten untersuchen).</p>
<p>Weitere Informationen zur statistischen Signifikanz finden sich natürlich auch <a title="statistische Signifikanz in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Statistische_Signifikanz" target="_blank">in der Wikipedia</a>. Und für Freunde von schwarzem Humor und toten Katzen zur Abwechslung mal noch ein <a title="Katzenwurf" href="http://www.ibash.de/zitat_46553.html">passendes Chat-Zitat</a>.</p>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/statistische-signifikanz/">Statistische Signifikanz</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bundeswettbewerb Mathematik – Der Ablauf</title>
		<link>http://www.kapslog.de/wissen/2010/bundeswettbewerb-mathematik-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 11:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Überunterrichtlich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kapslog.de/wissen/?p=849</guid>
		<description><![CDATA[<p>Edit: Dieser Beitrag bezog sich ursprünglich auf den Bundeswettbewerb Mathematik 2011, die meisten Informationen gelten aber entsprechend auch für den Bundeswettbewerb Mathematik 2012. Aktueller Stand: Die Lösungen der 1. Runde wurden veröffentlicht. Auch wenn der Bundeswettbewerb Mathematik 2010 noch nicht &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/bundeswettbewerb-mathematik-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/bundeswettbewerb-mathematik-2011/">Bundeswettbewerb Mathematik – Der Ablauf</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Edit: Dieser Beitrag bezog sich ursprünglich auf den Bundeswettbewerb Mathematik 2011, <strong>die meisten Informationen gelten aber entsprechend auch für den Bundeswettbewerb Mathematik 2012</strong>.</em></p>
<p><em>Aktueller Stand: Die <a title="Über die Lösungen der ersten Runde des Bundeswettbewerbs Mathematik '11" href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/bundeswettbewerb-mathematik-2011-losungen/" target="_blank">Lösungen der 1. Runde</a> wurden veröffentlicht.</em></p>
<p>Auch wenn der Bundeswettbewerb Mathematik 2010 noch nicht abgeschlossen ist, so gibt es doch schon wieder <strong>Interesse am Bundeswettbewerb Mathematik 2011 (BWM 2011)</strong>. Daher will ich hier mal die Informationen sammeln die es bereits gibt. Darüber hinaus will ich alle weiteren Artikel, die ich über den Bundeswettbewerb Mathematik 2011 in Zukunft schreiben werde, hier verlinken.</p>
<h4>Ablauf</h4>
<p>Über den Ablauf der Bundeswettbewerbs des Jahres 2011 ist <del datetime="2010-10-08T14:52:48+00:00">im Moment <strong>auf der offiziellen Website noch nichts Aktuelles zu finden</strong></del> inzwischen eine erste Ankündigung auf der offiziellen Website zu finden (auch wenn der Seitentitel im HTML-Header noch, wie der auf der Seite zum letzten Bundeswettbewerb, „BWM – Wettbewerbsablauf 2010“ lautet <ins datetime="2010-12-17T11:05:57+00:00">Nachtrag: Ist mittlerweile korrigiert</ins>). Allgemeine und zeitlose Informationen gibt es natürlich auch <a title="Allgemeines zum BWM" href="http://www.mathe-wettbewerbe.de/bwm/bwm-wettbewerb-allgemein" target="_blank">auf der Website des BWM</a>. Es sieht so aus, als ob es im Wesentlichen beim Konzept der letzten Jahre bleiben wird (das heißt, das Folgende ist im Moment zum Teil reine Spekulation):</p>
<ul>
<li>Anfang Dezember <ins datetime="2010-12-02T06:59:01+00:00">(Nachtrag: dieses Jahr offenbar erst nach dem 1. Dezember)</ins> werden die <strong><a title="Tipps zu den Aufgaben der 1. Runde des Bundeswettbewerb Mathematik 2011" href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/bwm-bundeswettbewerb-mathematik-2011-aufgaben/" target="_blank">Aufgaben der 1. Runde</a></strong> veröffentlicht. Dazu werden sie zum Einen ins Internet gestellt und zum Anderen an Schulen verteilt (manche Mathelehrer verteilen die Aufgaben gezielt an Schüler, denen sie eine erfolgreiche Teilnahme zutrauen, andere weisen auch nur die Klasse darauf hin, dass sie die Aufgaben haben).</li>
<li>Die Aufgaben des Bundeswettbewerbs Mathematik können dann <strong>bis Ende Februar bearbeitet</strong> werden (Infos zu den Aufgaben und den Regeln zur Bearbeitung gibt es unten). Dann müssen die Lösungen eingesandt werden und werden korrigiert.</li>
<li>Im Juni bekommen die Teilnehmer eine Rückmeldung über ihr Ergebnis. Diejenigen, die sich für die zweite Runde qualifiziert haben, erhalten dann neben den <a title="Zu den Lösungen des BWM 2011" href="http://www.kapslog.de/wissen/2011/bundeswettbewerb-mathematik-2011-losungen/">Musterlösungen der 1. Runde</a> auch die <strong>Aufgaben der 2. Runde</strong> (diese Aufgaben werden zunächst <em>nur</em> denjenigen zur Verfügung gestellt, die sich für die zweite Runde qualifiziert haben und erst <em>nach</em> Einsendeschluss veröffentlicht). Ungefähr im gleichen Zeitraum werden die Lösungen der ersten Runde auch für alle zugänglich auf der Website des Bundeswettbewerbs Mathematik veröffentlicht.</li>
<li>Zur Bearbeitung der 2. Runde haben die Teilnehmer <strong>bis Ende August</strong> Zeit. Dann werden auch die Lösungen der 2. Runde eingesandt und korrigiert.</li>
<li>Im Oktober oder November werden die Teilnehmer dann über die Ergebnisse der 2. Runde benachrichtigt und gegebenenfalls zur 3. Runde eingeladen (was aber nur eine überschaubare Minderheit betrifft <img src='http://www.kapslog.de/wissen/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' />  ).</li>
</ul>
<h4>Aufgabentypen</h4>
<p>In den ersten beiden Runden des Bundeswettbewerbs Mathematik gibt es grundsätzlich nur Aufgaben, die mit dem <strong>Mathematikwissen aus der gymnasialen Oberstufe</strong> (Kollegstufe für alle Bayern) einigermaßen lösbar sein sollten. Allerdings gibt es natürlich gewisse Unterschiede zwischen den Bundesländern, sodass es sich oft lohnt, gezielt nach Sätzen aus dem entsprechenden Mathematikbereich zu recherchieren, wenn man nicht weiterkommt. In der Regel kann man die entsprechenden Aussagen aber mit etwas Aufwand auch selbst beweisen. Beispiele für solche hilfreichen Sätze finden sich meist auch in der Wikipedia (zum Beispiel unter „<a title="Kreiswinkel in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kreiswinkel" target="_blank">Kreiswinkel</a>“ oder „<a title="Lemma von Bézout in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lemma_von_B%C3%A9zout" target="_blank">Lemma von Bézout</a>“, ich habe beide erst nach Abschluss vergangener Landes- bzw. Bundeswettbewerbe gefunden. Ob und wenn ja in welchen Lehrplänen sie vorkommen, weiß ich allerdings auch nicht.).</p>
<p>Sowohl in der ersten als auch in der zweiten Runde des Wettbewerbs gibt es auf dem jeweiligen Aufgabenblatt Aufgaben aus verschiedenen Bereichen der (Schul-)Mathematik. So ist zum Beispiel in der Regel eine Geometrieaufgabe dabei. Neben Aufgaben, bei denen eine vorgegebene Aussage bewiesen werden muss, muss bei der Mehrzahl der Aufgaben eine Lösung gefunden <em>und</em> deren Richtigkeit gezeigt werden.</p>
<h4>Regeln zur Bearbeitung</h4>
<p>In der ersten Runde kann noch in Kleingruppen gearbeitet und abgegeben werden, während in der zweiten nur noch Einzelarbeiten zugelassen sind. Natürlich müssen die Aufgaben selbst (das heißt natürlich inbesondere auch <a title="Betrugsversuche beim BWM?" href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/mysterium-bwm-webmaster/" target="_blank">nicht durch Foren oder Blogs</a> im Internet) gelöst werden. Zur Teilnahme sollte man Schüler an einer deutschen Schule sein. Die genauen Regelungen finden sich sicherlich wieder auf dem offiziellen Aufgabenblatt (das immer anders aussieht als die archivierten Versionen der Aufgaben).</p>
<h4>Kann ich mich auf den Bundeswettbewerb Mathematik 2011 vorbereiten?</h4>
<p>Ich würde sagen, man kann sich nicht gezielt auf diesen speziellen Wettbewerb vorbereiten. Aber Übung bei der Lösung ähnlicher Aufgaben schadet sicherlich nichts. Dafür kann ein Blick ins <a title="Aufgaben und Lösungen vergangener Bundeswettbewerbe" href="http://www.mathe-wettbewerbe.de/bwm/aufgaben" target="_blank">Archiv</a> des Wettbewerbs genauso wie die Teilnahme an anderen Wettbewerben (wie es sie zum Beispiel an manchen Unis gibt) hilfreich sein. Wenn er nicht gleichzeitig stattfinden würde, könnte ich potenziellen Teilnehmern auch noch den Mathe-Adventskalender ans Herz legen <img src='http://www.kapslog.de/wissen/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  (alte Aufgaben und <a title="Aufgaben mit Lösungen des letzten Mathematik-Adventskalenders" href="http://www.mathekalender.de/index.php?page=archive" target="_blank">Lösungen</a> lassen sich aber auch hier einsehen).</p>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/bundeswettbewerb-mathematik-2011/">Bundeswettbewerb Mathematik – Der Ablauf</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bundeswettbewerb Informatik 2010/2011 gestartet</title>
		<link>http://www.kapslog.de/wissen/2010/29-bundeswettbewerb-informatik/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Heute startet die 1. Runde des 29. Bundeswettbewerbs Informatik (BWINF). Um einen kleinen Überblick über die Teilnahme und die Gewinnmöglichkeiten zu geben habe ich hier die wesentlichen Infos zusammen getragen: Ablauf und Preise Der Bundeswettbewerb Informatik läuft jedes Jahr über &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/29-bundeswettbewerb-informatik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/29-bundeswettbewerb-informatik/">Bundeswettbewerb Informatik 2010/2011 gestartet</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute startet die 1. Runde des 29. Bundeswettbewerbs Informatik (BWINF). Um einen kleinen Überblick über die Teilnahme und die Gewinnmöglichkeiten zu geben habe ich hier die wesentlichen Infos zusammen getragen:</p>
<h4>Ablauf und Preise</h4>
<p>Der Bundeswettbewerb Informatik läuft jedes Jahr über drei Runden, in denen man sich jeweils für die nächste Runde qualifizieren kann. Die ersten beiden Runden werden zu Hause gelöst. Hier gibt es schon Buchpreise und diverse Sonderpreise zu gewinnen.</p>
<p>Alle, die sich für die dritte Runde qualifiziert haben, werden dann eingeladen. In dieser Runde werden dann die Bundessieger ermittelt, denen unter anderem die Aufnahme ins Stipendienprogramm der Studienstiftung des deutschen Volkes und Geldpreise winken.</p>
<h4>Teilnahme am Bundeswettbewerb Informatik</h4>
<p>Bis Mitte November kann jeder die Aufgaben bearbeiten und seine Lösungen nach der <a title="Anmeldung zum Bundeswettbewerb Informatik" href="http://www.bwinf.de/index.php?id=349" target="_blank">Online-Anmeldung</a> einschicken (weitere Infos gibt auf der verlinkten Anmeldeseite). Wer in der ersten Runde Erfolg hat, wird normalerweise über die weiteren Möglichkeit informiert.</p>
<h4>Die Aufgaben der 1. Runde des 29. BWINF</h4>
<p>Die Aufgaben und Zusatzmaterialien finden sich wie immer auf der entsprechenden <a title="Unterlagen zum 29. Bundeswettbewerb Informatik" href="http://www.bwinf.de/index.php?id=450" target="_blank">Seite</a> des Bundeswettbewerbs. Dort gibt es auch die Aufgaben als <a title="Aufgabenblatt" href="http://www.bwinf.de/uploads/media/aufgabenblatt291_web.pdf" target="_blank">.pdf-Datei</a> (Im Gegensatz zur recht drögen Darstellung des Bundeswettbewerbs Mathematik ist die Aufmachung des BWINF so verspielt und bunt, dass weder die Bildschirmdarstellung noch ein Schwarzweißausdruck wirklich praktisch sind. Es soll aber noch eine übersichtlichere Fassung folgen.). Zu jeder der Aufgaben wird neben dem Programm selbst (Quellcode und lauffähige Variante) auch eine Dokumentation von Idee und Programmaufbau verlangt.</p>
<p>Die <strong>Aufgabe 1</strong> (die Aufgabenbeschreibung beginnt schon ganz oben in der mittleren Spalte auf Seite 4, auch wenn die Überschrift (mutwillig!) mittendrin steht <img src='http://www.kapslog.de/wissen/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) ist dieses Jahr eine Kreativaufgabe, die in einer exotischen Spezialsprache für künstlerische Grafiken zu bearbeiten ist. Nachdem man sich hier ein bisschen eingearbeitet hat, sollte diese Aufgabe problemlos zu lösen sein.</p>
<p>Bei der <strong>Aufgabe 2</strong> geht es darum, eine Simulation entsprechend der vorgegebenen Regeln zu entwickeln. Neben der Logik mit Kollisionserkennung dürfte vor allem die Steuerung der Parameter und die saubere Darstellung je nach Programmiersprache mit etwas Aufwand verbunden sein. Hier ist sicherlich Erfahrung in der Programmierung von grafischen Benutzeroberflächen hilfreich.</p>
<p><strong>Aufgabe 3</strong> erfordert im Wesentlichen das Einlesen von Daten, die dann entsprechend ausgewertet werden müssen. Beispieldaten gibt es laut BWINF ab Mitte September, der Link zu den Daten in der .pdf-Datei enthält bisher auch nur die erste Zeile der umgebrochen dargestellten URL.</p>
<p>Für die <strong>Aufgabe 4</strong> dürfte ein bisschen Mathematik zur Lösungsfindung nötig sein, die man dann in einen perfekten Spieler eines einfachen Kartenspiels umsetzten muss. Nachdem das Spiel aber nur vom Würfel und einem einzigen Spieler abhängt (wenn ich es richtig verstanden habe), sollte auch diese Aufgabe machbar sein.</p>
<p>Die letzte Aufgabe (<strong>Aufgabe 5</strong>) ist wie die dritte Aufgabe eine Logistikaufgabe, die allerdings vermutlich etwas mehr Vorüberlegungen (und ein paar Skizzen oder ein gutes Vorstellungsvermögen) erfordert.</p>
<p>Insgesamt sind die Aufgaben damit wieder recht abwechlungsreich. Wer tatsächlich am 29. BWINF teilnehmen möchte sollte bald anfangen, damit er auch wirklich Zeit hat, bis Mitte November nicht nur saubere Programme sondern auch eine entsprechende Dokumentation zu schreiben.</p>
<p>Und damit es nicht wieder so geht, wie beim BWM: Von mir gibt es keine weiteren Hinweise, unter anderem aus den <a title="Erfahrungen beim Bloggen über den Bundeswettbewerb Mathematik" href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/mysterium-bwm-webmaster/" target="_blank">gleichen Gründen</a> wie dort.</p>
<p><em>Viel Erfolg an alle (ehrlichen) Teilnehmer des 29. Bundeswettbewerbs Informatik!</em></p>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/29-bundeswettbewerb-informatik/">Bundeswettbewerb Informatik 2010/2011 gestartet</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rechnen mit Wolfram Alpha &#8211; Die Syntax</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erklärend]]></category>
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		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
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		<category><![CDATA[Physik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie ich vor einiger Zeit schon einmal beschrieben habe, kann man sowohl mit Wolfram Alpha als auch mit Google viele Berechnungen schnell im Browser durchführen. Gerade Wolfram Alpha ersetzt dabei nicht nur den Windows Rechner sondern kann auch mathematische Aufgaben &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/syntax-rechnen-mit-wolfram-alpha/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/syntax-rechnen-mit-wolfram-alpha/">Rechnen mit Wolfram Alpha &#8211; Die Syntax</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich vor einiger Zeit <a title="Google und Wolfram Alpha zum Rechnen" href="http://www.kapslog.de/wissen/2009/wolfram-alpha-vs-google-als-rechner-hausaufgabenhilfe/" target="_blank">schon einmal beschrieben</a> habe, kann man sowohl mit Wolfram Alpha als auch mit Google viele <strong>Berechnungen schnell im Browser</strong> durchführen. Gerade Wolfram Alpha ersetzt dabei nicht nur den Windows Rechner sondern kann auch mathematische Aufgaben übernehmen, die sonst grafischen Taschenrechnern und Computeralgebrasystemen vorbehalten sind – und das für den Privatgebrauch kostenlos (wenn man nicht gerade mit dem IPhone unterwegs ist, für das gibt &#8216;s natürlich eine <a title="Offizielle IPhone App für Wolfram Alpha" href="http://products.wolframalpha.com/iphone/" target="_blank">App</a>, aber nicht umsonst <img src='http://www.kapslog.de/wissen/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Eine Besonderheit von Wolfram Alpha ist dabei noch, dass es zusätzlich zur Lösung noch eine größere Menge an Zusatzinformationen und oft sogar einen Lösungsweg angibt. Während Wolfram Alpha bei einfacheren Aufgaben noch <a title="Einfaches Integral" href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=Integrate+x^2/2+from+2+to+3" target="_blank">recht gut errät</a>, was der Benutzer eigentlich wollte, kommt es bei komplexeren Aufgaben aber gelegentlich zu Kommunikationsproblemen.</p>
<p>Deshalb habe ich hier ein paar Beispiele zusammengestellt, die (auf Deutsch) erklären, wie man bestimmte Aufgabentypen mit Wolfram Alpha bequem lösen kann:</p>
<p><strong>Vorsicht: Wolfram Alpha ist grundsätzlich Englisch. Statt des Kommas muss als Dezimaltrennzeichen immer ein Punkt verwendet werden!</strong></p>
<h4>Grundrechenarten, Trigonometrie, Wurzeln und Potenzen</h4>
<p>Als Symbole für die Grundrechenarten können einfach + , &#8211; , *  und / verwendet verwendet werden. Potenzen lassen sich in der Form e^x eingeben, Quadratwurzeln als sqrt(144) schreiben. Trigonometrische Funktionen heißen wenig überraschend sin(x), cos(x) , arcsin u.s.w., wobei Eingaben in Grad auch mit dem Grad-Zeichen gekennzeichnet werden sollten (links oben auf jeder normalen Tastatur). Wie bei den meisten Rechnern empfiehlt es sich auch hier, lieber ein paar Klammern zu viel als eine zu wenig zu setzen. Normalerweise zeigt Wolfram alpha auch noch einmal sauber dargestellt an, wie es die Eingabe interpretiert hat.</p>
<p>Dazu braucht jetzt niemand ein Beispiel, oder? (Ich höre niemanden &#8230;)</p>
<p>Nachtrag: mathematisches <strong>Runden</strong> (im Zweifel zur nächsten Geraden Zahl) geht mir „round(x)“, Abrunden funktioniert mit „floor(x)“ und Aufrunden mit „ceil(x)“. Und für das Rechnen mit komplexen Zahlen ist eventuell auch noch das <strong>komplex konjugierte</strong> einer Zahl nützlich, man erhält es mit „conjugate(2+2i)“. Auch mit Summen kann Wolfram Alpha selbstverständlich rechnen, unter anderem funktioniert folgende Darstellung: „<a title="Summenberechnung in Wolfram Alpha" href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=sum+2^-j,+j%3D1+to+infinity" target="_blank">sum 2^-j, j=1 to infinity</a>“.</p>
<p>Und falls jemand einen Binomialkoeffizienten berechnet haben  möchte: 6 über 3 lässt sich sinnigerweise mit „<a title="&quot;6 über 3&quot; in Wolfram Alpha" href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=binomial(6,3)" target="_blank">binomial(6,3)</a>“ berechnen.</p>
<h4>Lösen von Gleichungen, Ungleichungen und Gleichungssystemen</h4>
<p>Zum Auflösen einer Gleichung nach einer Unbekannten schreibt man am einfachsten &#8220;solve&#8221; gefolgt von der Gleichung und hängt hinten an die Gleichung noch mit „for“ an, nach welcher Variable aufgelöst werden soll (z.B. „<a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=solve+a^2%2B4ab%2Bb^2%3D1+for+a" target="_blank">solve a^2+4ab+b^2=1 for a</a>“). Das Lösen von Ungleichungen funktioniert entsprechend, wobei zweidimensionale Ungleichungen sogar gelegentlich recht ansprechende Schaubilder produzieren.</p>
<p>Zum Lösen von Gleichungssystemen können die Gleichungen mit Kommata getrennt hintereinander geschrieben werden: „<a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=solve+W%3dm*c^2,m%3dM/sqrt(1-v^2/c^2)+for+M&amp;incParTime=true" target="_blank">solve W=m*c^2,m=M/sqrt(1-v^2/c^2) for M</a>“</p>
<h4>Plotten von Funktionen</h4>
<p>Um die Schaubilder von einer oder mehreren Funktionen zu erhalten scheibt man „plot“, dann die Funktionen (gegebenenfalls durch ein Komma getrennt) und falls gewünscht noch eine Begrenzung des Zeichenbereichs: &#8220;<a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=plot+x^2,sin(5x^2)*x^2,x%3D0..3,y%3D0..5" target="_blank">plot x^2,sin(5x^2)*x^2,x=0..3,y=0..5</a>&#8220;.</p>
<h4>Konstanten und Einheiten</h4>
<p>Die elementaren mathematischen Konstanten werden normalerweise erkannt, wenn man einfach nur <a title="-e^(i pi)" href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=-e^(i+pi)" target="_blank">e, i (imaginäre Zahl) oder pi schreibt</a>. Mit komplexen Zahlen rechnet Wolfram Alpha im Übrigen anstandslos. Für Unendlich schreibt man einfach „infinity“. Physikalische Konstanten lassen sich in der Regel mit zwei Worten beschreiben. Die Elementarladung etwa lässt sich mit „elementary charge“ oder auch „charge electron“ abfragen. Massen lassen sich entsprechend mit „mass proton“ oder <a title="mass CO2 / mass H2O" href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=mass+co2+/+mass+h2o" target="_blank">Ähnlichem</a> abfragen.</p>
<p>Bei Einheiten gilt im Zweifelsfall: Wenn die Abkürzung nicht erkannt wird, einfach die <a title="1 ampere hour/1 coulomb" href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=1+ampere+hour/1+coulomb" target="_blank">volle Bezeichnung verwenden</a>.</p>
<h4>Grenzwertbetrachtung</h4>
<p>Den Grenzwert einer Funktion (Limes) erhält man am einfachsten mit der Form „<a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=lim+e^-x+as+x-%3Einfinity" target="_blank">lim e^-x as x-&gt;infinity</a>“. Einseitige Grenzwerte lassen sich durch ein angehängtes + oder &#8211; <a title="lim 1/x as x-&gt;0+" href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=lim+1/x+as+x-%3E0%2B" target="_blank">kennzeichnen</a> (auch wenn Wolfram Alpha trotzdem noch auf das &#8220;limit from opposite direction&#8221; hinweist).</p>
<h4>Integrale und Ableitungen</h4>
<p>Natürlich beherrscht Wolfram Alpha auch Differentialrechnung. Einfache Ableitungen funktionieren mit „derivative x^2“. Mehrfache Ableitungen funktionieren zum Beispiel mit „<a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=4th+derivative+x^5" target="_blank">4th derivative x^5</a>“, aber auch die Schreibweise „d^4(x^5)/dx^4“ ist zulässig.</p>
<p>Stammfunktionen (das heißt unbestimmte Integrale) lassen sich folgendermaßen berechnen: „integrate e^(ax) dx“. Bei bestimmten Integralen wird noch „from“ und „to“ angehängt: „<a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=integrate+e^(ax)+dx+from+0+to+a" target="_blank">integrate e^(ax) dx from 0 to a</a>“.</p>
<p>Selbst die Lösung Differenzialgleichungen lässt sich berechnen, aber ich schaffe es im Moment nur durch die Eingabe der „nackten“ Gleichung „<a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=1/(R*C)%3D-d(f(t))/dt/f(t)" target="_blank">1/(R*C)=-d(f(t))/dt/f(t)</a>“.</p>
<h4>Vektoren und Matrizen</h4>
<p>Vektoren werden in Wolfram Alpha mit geschweiften Klammern geschrieben, wobei die einzelnen Komponenten durch Kommata getrennt werden. Das Kreuzprodukt wird durch „*“ dargestellt, für das Skalarprodukt schreibt man die beiden Vektoren einfach direkt hintereinander. Die Länge eines Vektors erhält man beispielsweise mit „norm({1,1,0})“.</p>
<p>Matrizen werden grundsätzlich aus ihren Zeilenvektoren, die wiederum von Kommata getrennt in geschweifte Klammern geschrieben werden, zusammen gesetzt. Eine transponierte Matrix erhält man in Wolfram Alpha mit „transpose()“. Das Ganze sieht dann beispielsweise so aus: „<a title="Beispiel für Matrixoperationen in Wolfram Alpha" href="http://www.wolframalpha.com/input/?i={{0,1},{1,0}}*transpose{{x,y}}%3Dtranspose{{1,2}}" target="_blank">{{0,1},{1,0}}*transpose{{x,y}}=transpose{{1,2}}</a>“.</p>
<h4>Weiteres</h4>
<p>Da sich Wolfram Alpha weniger um strenge Syntax als um eine intuitive Interpretation bemüht, hilft im Zweifelsfall manchmal auch ein wenig ausprobieren. Oft bringt auch schon die Eingabe einer Formel/Gleichung o.ä. ohne weitere Anweisungen das Ergebnis.</p>
<p>Auch ein Blick auf die <a title="Offizielle Beispiele für die Verwendung von Wolfram Alpha" href="http://www.wolframalpha.com/examples/" target="_blank">offiziellen Beispiele</a> für die Verwendung von Wolfram Alpha (nicht nur für mathematische Anwendungen) ist oft hilfreich.</p>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/syntax-rechnen-mit-wolfram-alpha/">Rechnen mit Wolfram Alpha &#8211; Die Syntax</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Benoit Mandelbrot spricht über Fraktale</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 16:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Vor kurzem wurde ein TED-Talk vom Entdecker der Mandelbrot-Menge veröffentlicht (gehalten wurde er schon im Februar 2010). In seinem Vortrag spricht Benoit Mandelbrot über Fraktale allgemein und insbesondere auch über Fraktale Dimensionen und Fraktale Erscheinungen in der Natur. Außerdem berichtet &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/benoit-mandelbrot-fraktale-vortra/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/benoit-mandelbrot-fraktale-vortra/">Benoit Mandelbrot spricht über Fraktale</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem wurde ein TED-Talk vom Entdecker der Mandelbrot-Menge veröffentlicht (gehalten wurde er schon im Februar 2010). <strong>In seinem Vortrag spricht Benoit Mandelbrot</strong> über Fraktale allgemein und insbesondere auch über <a title="Fraktale Dimensionen in der deutschen Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fraktale_Dimension" target="_blank">Fraktale Dimensionen</a> und Fraktale Erscheinungen in der Natur. Außerdem berichtet er von seinen Eindrücken um die Entdeckung der Mandelbrotmenge (bekannt als Apfelmännchen) und streift diverse Themen wie zum Beispiel <a title="Raumfüllende Kurven auf Wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Raumf%C3%BCllende_Kurve" target="_blank">Raumfüllende Kurven</a> oder Ansätze zur Modellierung von Aktienkursen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="446" height="326" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/BenoitMandelbrot_2010-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/BenoitMandelbrot-2010.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=909&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=benoit_mandelbrot_fractals_the_art_of_roughness;year=2010;theme=numbers_at_play;event=TED2010;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><param name="src" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="446" height="326" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/BenoitMandelbrot_2010-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/BenoitMandelbrot-2010.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=909&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=benoit_mandelbrot_fractals_the_art_of_roughness;year=2010;theme=numbers_at_play;event=TED2010;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" bgcolor="#ffffff" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Falls das oben eingebettete Video nicht funktioniert, gibt es das Video natürlich auch <a title="Link zum Video auf der TED-Website" href="http://www.ted.com/talks/benoit_mandelbrot_fractals_the_art_of_roughness.html" target="_self">direkt bei TED</a>.</p>
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		<title>Viel Licht &#8211; wie wird das gemessen?</title>
		<link>http://www.kapslog.de/wissen/2010/groessen-einheiten-lichtmessung/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 06:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In meinem letzten Post zum Thema Licht habe ich mich mit dem Unterschied zwischen der fotometrischen Einheit Lumen und (radiometrischen) Einheit Watt beschäftigt. Neben dem in Lumen (lm) gemessenen Lichtstrom gibt es aber noch eine ganze Reihe weiterer fotometrischer Größen &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/groessen-einheiten-lichtmessung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/groessen-einheiten-lichtmessung/">Viel Licht &#8211; wie wird das gemessen?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem letzten Post zum Thema Licht habe ich mich mit dem <a title="Unterschied zwischen Lichtstrom und -leistung" href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/licht-wahrnehmung-lumen-watt/" target="_blank">Unterschied zwischen der fotometrischen Einheit Lumen und (radiometrischen) Einheit Watt</a> beschäftigt. Neben dem in Lumen (lm) gemessenen Lichtstrom gibt es aber noch eine <strong>ganze Reihe weiterer fotometrischer Größen und Einheiten</strong>, die man braucht, um Licht in verschiedenen Situationen korrekt zu beschreiben. Sie alle hängen direkt mit der <a title="Was ist ein Lumen?" href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/licht-wahrnehmung-lumen-watt/" target="_blank">Definition des Lumen</a> zusammen. Hier eine kompakte Übersicht:</p>
<h4>Lichtstärke (in Candela)</h4>
<p>Die Lichtstärke gibt an, wie viel <strong>Licht pro Richtung</strong> abgegeben wird. Damit lässt sich beispielsweise auch für Lichtquellen, die nicht in alle Richtungen gleichmäßig abstrahlen, für die verschiedenen Teile eines Strahles angeben, wie viel Licht in die jeweilige Richtung abgegeben wird. Die Lichtstärke entspricht physikalisch dem <strong>Lichtstrom pro </strong><a title="Beschreibung des Raumwinkels in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Raumwinkel" target="_blank"><strong>Raumwinkeleinheit</strong></a> und wird dementsprechend in Lumen pro Steradiant angegeben (dies ist die Definition der SI-Einheit Candela kurz cd).</p>
<h4>Leuchtdichte (in Candela pro Quadratmeter)</h4>
<p>Als <strong>wie hell wir eine abstrahlende Fläche empfinden</strong> hängt davon ab, wie viel Licht in Richtung unserer Augen pro Fläche abgegeben wird. Das heißt wir müssen um dies zu messen die Lichtstärke durch die Fläche von der das Licht ausgeht teilen und erhalten damit die Leuchtdichte in Candela pro Quadratmeter (cd/m²).</p>
<h4>Spezifische Lichtausstrahlung und Beleuchtungsstärke (in Lux)</h4>
<p>Will man angeben <strong>wie viel Licht in einer bestimmten Umgebung auf Flächen bestimmter Größe einwirkt</strong>, das heißt wie hell es zum Beispiel in einem Raum insgesamt ist (dies wird als Beleuchtungsstärke bezeichnet), oder wie viel Licht entsprechend von einer Fläche in alle Richtungen abgestrahlt wird, so kann man dies in der Einheit Lux (kurz lx) tun. Ein Lux entspricht einem Lumen pro Quadratmeter (lm/m²).</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr Informationen zu den einzelnen Größen und Einheiten findet sich großzügig verlinkt auf der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fotometrie" target="_blank">Wikipediaseite zur Fotometrie</a> und mit anschaulichen Grafiken und Beispielwerten auch in <a title="Überblick über Größen der Fotometrie" href="http://ron.mur.at/WS/Lichttechnische%20Groe%DFen.pdf" target="_blank">dieser .pdf-Datei</a>.</p>
<p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/groessen-einheiten-lichtmessung/">Viel Licht &#8211; wie wird das gemessen?</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mehr Fraktale</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 08:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hinweis]]></category>
		<category><![CDATA[Material]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
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		<category><![CDATA[Überunterrichtlich]]></category>
		<category><![CDATA[Mandelbrotmenge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nachdem ich nun in meiner Serie zur Mandelbrotmenge bzw. Apfelmännchen einige Erklärungen und Java-Programme veröffentlicht habe, will ich nun auch noch auf verschiedene andere Angebote zur Mandelbrotmenge und auch anderen Fraktalen hinweisen. Hier also einige Links zu Apfelmännchen und Verwandtschaft. &#8230; <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/apfelmannchen-mehr-fraktale/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p><p>Dies ist der RSS-Feed von kapslog.de. Link zum ursprünglichen Beitrag: <a href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/apfelmannchen-mehr-fraktale/">Mehr Fraktale</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich nun in meiner <strong>Serie zur Mandelbrotmenge bzw. Apfelmännchen</strong> einige <a title="Serie zur Mandelbrotmenge" href="http://www.kapslog.de/wissen/2010/apfelmannchen-mandelbrotmenge/" target="_blank"><strong>Erklärungen und Java-Programme</strong></a> veröffentlicht habe, will ich nun auch noch auf verschiedene andere Angebote zur Mandelbrotmenge und auch anderen Fraktalen hinweisen. Hier also einige Links zu Apfelmännchen und Verwandtschaft.</p>
<p>Sehenswert sind auf jeden Fall die Versuche von <strong><a title="Mandelbulb auf Skytopia" href="http://www.skytopia.com/project/fractal/mandelbulb.html" target="_blank">Skytopia</a></strong> <strong>eine Art dreidimensionales Apfelmännchen</strong> zu erzeugen. Der Autor beschreibt hier mit vielen Links und eindrucksvollen Bildern die Suche nach diesem Objekt. Das bisher beste Ergebnis ist sicherlich die Mandelbulb – selbst SPON hat schon über die „Mandelknolle“ <a title="Spiegel zum 3D-Apfelmännchen" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,669220,00.html" target="_blank">geschrieben</a>.</p>
<p>Ein Blogger der sich praktisch ganz der <strong>Schönheit verschiedenster Fraktale</strong> widmet ist <a title="Blog mit vielen Fraktalen" href="http://fraktalwelten.wordpress.com/" target="_blank"><strong>„Fraktale Welten“</strong></a>. Der Blogger versteht es auch, seine Fraktale ansprechend zu präsentieren, sodass sich Unmengen wunderschöner Bilder im Blog finden. Hier <a title="Beispiel &quot;Spirrkraut&quot;" href="http://fraktalwelten.wordpress.com/2010/03/26/spirrkraut/" target="_blank">ein</a> <a title="Beispiel &quot;Worse Trip&quot;" href="http://fraktalwelten.wordpress.com/2009/12/13/worse-trip/" target="_blank">paar</a> <a title="Beispiel &quot;Fadensog&quot;" href="http://fraktalwelten.wordpress.com/2010/03/01/fadensog/" target="_blank">Beispiele</a>. Ganz nebenbei gesagt: Was die Rechte an seinen Bildern angeht, scheint er <a title="Zum Copyright von &quot;Fraktale Welten&quot;" href="http://fraktalwelten.wordpress.com/recht/" target="_blank">ausgesprochen fair</a> zu sein, ich spiele noch mit dem Gedanken, neben diesen Absatz ein Bild als Appetithäppchen aufzunehmen. Aber vorbeischauen lohnt sich in jedem Fall.</p>
<p>Natürlich gibt es außer mir auch noch <strong>andere, die </strong><a title="jjam.de (Java- und Java-Script-Programme)" href="http://www.jjam.de/Java/Applets/Fraktale/Apfelmaennchen_Zoom_2.html" target="_blank"><strong>Java-Progrämmchen zu Fraktalen</strong></a> online stellen, nur ist dort die Auswahl an unterschiedlichen Fraktalen deutlich größer (&#8230; aber die Zoomfunktion finde ich nicht so schön <img src='http://www.kapslog.de/wissen/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Wenig überraschend gibt es auch in der <strong>Wikipedia</strong> so Allerlei: Begriffliches wie auch Mathematisches zu <a title="Fraktale in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fraktal" target="_blank">Fraktalen</a> ganz allgemein und mit diversen Beispielen sowie <a title="Julia-Mengen in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Julia-Menge" target="_blank">enge Verwandte der Mandelbrotmenge</a>. Und, auch wenn Fraktale nur eine von vielen Verwendungsmöglichkeiten von komplexen Zahlen sind, will ich hier doch noch einmal ausdrücklich auf den <a title="komplexe Zahlen in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Komplexe_Zahlen" target="_blank">entsprechenden Artikel</a> hinweisen.</p>
<p>Achja, weil man mittlerweile auch mit Lebensmitteln spielen darf noch <a title="Apfelmännchen basteln" href="http://blog.oswaldism.de/2009/10/16/wir-basteln-apfelmannchen/" target="_blank">das hier</a>.</p>
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