Umstellung des RSS-Feeds und weitere Änderungen

Wer meinen RSS-Feed abonniert hat, sollte die URL des Feeds überprüfen. Bisher wurde der Feed indirekt über FeedBurner ausgeliefert. Daher wurden Anfragen an http://www.kapslog.de/wissen/feed/ nach http://feeds.feedburner.com/KapsLog weitergeleitet. In Zukunft (voraussichtlich in ungefähr einem Monat) wird die FeedBurner-Variante nicht mehr funktionieren. Wer also sicherstellen will, auch in Zukunft per RSS-Feed über meine Blogposts auf den Laufenden gehalten zu werden, sollte dafür sorgen, dass der Feed direkt von http://www.kapslog.de/wissen/feed/ abgerufen wird. Und wer genug von mir hat, hat jetzt die umständliche aber einmalige Chance, zusammen mit dem FeedBurner-Feed auszusteigen (Adresse siehe oben).

Eine weitere, für den Besucher eher unauffällige Änderung, ist, dass jetzt Anfragen an kapslog.de/wissen/ nach www.kapslog.de/wissen/ umgeleitet werden (bisher war es genau andersherum). Wer also Langeweile und Links auf meine Seite hat, kann seine Links anpassen. Die alten sollten allerdings noch ziemlich lange weitergeleitet werden.

Neben diesen Änderungen werde ich vermutlich in der nächsten Zeit am Kap’s! Log (in Zukunft vielleicht auch einfach nur noch „kapslog“) technisch einiges ändern, manches davon wird sich sicher auch auf den sichtbaren Teil dieses Blogs auswirken. Wenn also vorübergehend irgendetwas nicht richtig funktioniert, dann könnte das mit meinen Umbauarbeiten zusammenhängen. Wer das Gefühl hat, das ich beim Umbau irgendetwas falsch gemacht habe, darf sich gerne irgendwie melden (hier in den Kommentaren zum Beispiel – falls die Kommentarfunktion meine Fehler überlebt hat).

PS: Bevor ich ’s ganz vergesse: Natürlich soll sich hier demnächst auch inhaltlich wieder was bewegen.

2 Jahre Kap’s! Log

Kap’s! Log gibt es jetzt seit genau zwei Jahren, am 30. April 2009 habe ich die Domain kapslog.de registriert, WordPress eingerichtet und den ersten Beitrag verfasst. Auch wenn ich weiß, dass es mal wieder Zeit für thematisch passenden Inhalt wäre, schreibe ich heute erst einmal ein bisschen ‚was über die Technik und meine Erfahrungen mit dem Blog. Ich habe aber schon etwas in Vorbereitung für die nächste Zeit.

Die Technik

Als CMS läuft in meinem Webspace WordPress. Und es läuft tatsächlich, ohne jemals irgendwelche Probleme gemacht zu haben. Gelegentliche Updates brauchen kaum mehr als einen Klick im Adminbereich. PHP-Kenntnisse sind kaum nötig und es gibt für alles ein Plugin, auch wenn ich damit relativ sparsam umgehe, um nicht mehr Sicherheitslücken als nötig zu riskieren.

Das Theme ist K2 mit einem etwas abgewandelten CSS-Stylesheet. K2 hat den Vorteil, dass es von sich aus eine ganze Reihe an Optionen mitbringt und angepasste Styles von vornherein vorgesehen sind. Dass mein Blog trotzdem nicht besonders toll und modern aussieht liegt im Wesentlichen daran, dass die Seite von Anfang an mehr als technisch-inhaltliches Experiment denn als visuell ansprechende Repräsentationswebsite angelegt war.

Weil mich interessiert, ob das was von mir hier geschrieben wird auch jemand liest (beziehungsweise wenigstens im Browser geladen wird), verwende ich mittlerweile Piwik, das mit Rücksicht auf den Datenschutz so eingestellt ist, dass es keine vollständigen IP-Adressen erfasst.

Was Struktur und Technik des Blogs angeht, habe ich inzwischen auch noch einige Ideen für Verbesserungen (fürs Design sowieso). Ob beziehungsweise wann ich mir die Mühe mache, diese tatsächlich umzusetzen kann ich im Moment aber noch nicht sagen.

Erfahrungen

Der Großteil meiner Besucher kommt über Suchmaschinen (fast ausschließlich Google) auf diese Seite. Vernünftige Platzierungen für relevante Suchanfragen haben bei Google allerdings nur eine handvoll meiner Artikel. Und davon sind einige nur saisonal interessant, sodass ich langfristig massive Schwankungen bei den Besucherzahlen habe. Gerade die Optimierung von Beiträgen für Suchmaschinen (SEO) ist meiner Meinung nach ein wirklich spannendes Thema und bringt immer wieder kleinere Überraschungen.

Was Kommentare angeht, passiert hier eigentlich nicht allzu viel (abgesehen von einigen hundert Spamkommentaren pro Monat). Und die Kommentare die kommen, sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Darüber hatte ich mich aber schon an anderer Stelle ausgelassen (dort gibt es auch noch einen kleinen Einblick in meine Statistiken).

Chronik

Hier ist noch mal eine kleine Auflistung einiger (eher technischer) Ereignisse zu diesem Blog in den letzten beiden Jahren:

  • 30. 4.2009: Anmeldung der Domain kapslog.de. Noch am selben Tag wurde WordPress aufgespielt und der erste Artikel verfasst. Ungefähr eineinhalb Wochen später sah das Blog dann folgendermaßen aus:
Der erste Screenshot dieses Blogs
Der erste Screenshot dieses Blogs
  • 18.5.2009: Während Google mich praktisch sofort in den Index genommen hatte, ist kapslog.de jetzt erst bei Yahoo gelistet (trotz frühzeitiger Eingabe in das entsprechende URL-Übermittlungsfenster bei Yahoo).
  • 21.5.2009: Google beginnt mich zu mögen – jedenfalls kommen jetzt regelmäßig (öfter als täglich) Besucher auf meine Seite. Der Yahoo Site-Explorer zeigt unterdessen erste Inlinks an.
  • 25.5.2009: Auch wenn mich Google doch noch nicht so sehr mag, habe ich jetzt wenigstens ein Problem mit meiner Besucherstatistik in den Griff bekommen und an den Feed(-burner)-Einstellungen ein wenig optimiert.
  • 8.1.2010: Nach einiger Zeit ohne Analyse-Software verwende ich Piwik
  • 6.2.2010: Alle Blog-Posts werden automatisch auf Twitter verlinkt
  • 6.2.2010: kapslog.de/wissen an Wikio.com [Edit: mittlerweile ebuzzing.de] übermittelt
  • Seit Anfang Juli 2010 gibt es eine entsprechende Facebook-Seite

Ich gebe zu, in letzter Zeit hat sich relativ wenig getan – auch inhaltlich. Ich denke das wird auch mal wieder mehr werden, hängt aber immer etwas davon ab, ob ich Zeit und Laune hab, hieran zu arbeiten. Danke an alle bisherigen Leser, ich hoffe auch ihr bleibt dabei.

Mysterium BWM für Webmaster

Über die erste Runde des Bundeswettbewerbs Mathematik (BWM) 2010 habe ich in diversen Beiträgen berichtet. In der letzten Februarwoche hatte ich (soweit sich das aus meinem statistischen Material ablesen lässt) einen neuen Besucherrekord, der wohl nicht zufällig vor dem Abgabeschluss der ersten Runde am 1. März lag. Zu diesem Zeitpunkt waren etwa drei Viertel aller Seitenaufrufe auf meinen BWM-Beiträgen, davon wiederum etwa zwei Drittel auf einem Einzigen. Erwartungsgemäß fielen die Besucherzahlen anschließend dann auch deutlich ab.

Natürlich lässt sich die Motivation der Besucher nicht sicher feststellen. Da die meisten jedoch über Google ihren Weg auf dieses Blog fanden, fand ich es doch interessant, die Suchbegriffe anzuschauen. Grob geschätzt in der Hälfte aller Suchausdrücke zum BWM fand sich (meist am Ende, gelegentlich auch am Anfang) einer der Begriffe „Lösung“ oder „Lösungen“. Mich würde interessieren, wie viele meiner Besucher tatsächlich gehofft haben, fertige Lösungen zu finden, und wie viele diese dann – in welcher Form auch immer – tatsächlich verwendet und am Ende auch noch ihre Selbstständigkeitserklärung unterschrieben hätten. (Die Selbstständigkeitserklärung bezieht sich eindeutig auch auf die Lösungsfindung, auch Diskussionen im Internet sind explizit ausgeschlossen)

Nachdem ich keine Lösungen veröffentlicht hatte, wurde ich in meinen Kommentaren dafür auch recht wüst beschimpft (inzwischen habe ich beschlossen, solche Kommentare konsequent zu löschen) und eindeutig zur Herausgabe von Lösungen aufgefordert (es wurde wohl davon ausgegangen, dass ich welche hatte, was erkennbar nicht der Fall war). Ich frage mich nun vor allem, was das Ziel derer ist, die – auf welchem Wege auch immer – versuchen, die Lösungen von Anderen zu bekommen. Spätestens ab der zweiten Runde kann ich mir nicht vorstellen, dass irgendwer Lösungen herausgibt (die Aufgaben werden nur den erfolgreichen Teilnehmern der ersten Runde überhaupt mitgeteilt) und wirklich interessant werden die Preise ja eigentlich erst mit der dritten Runde, zu der die Teilnehmer persönlich erscheinen müssen. So gesehen erscheint mir der praktische Nutzen dieses Betrugs höchst zweifelhaft, mal ganz abgesehen davon, dass der Charakter eines fairen Wettbewerbs verloren geht. Aber das geht wohl nicht allen so: Aus einem Kommentar hier im Blog (es ging eben um den Nutzen meiner angeblich vorhandenen Lösungen für andere):

natürlich hilft mir das weiter was glaubs du denn.
Meinst  du etwa ich sollte meinen Geist weiterbilden indem ich selbst die lösung finde

Hat jemand weitere Vorschläge für den Umgang mit solchen Kommenta(to)ren?

Erfahrungen: WordPress.com vs. selbstverwaltetes WordPress

Ich hatte vor diesem Blog bereits ein kleineres Blog, das noch mehr experimentellen Charakter hatte, auf WordPress.com. Nachdem ich nun sowohl hier (WordPress auf gemietetem Webspace) als auch auf WordPress.com einige Monate Erfahrung habe, sind hier meine Erfahrungen mit beiden Varianten:

Kosten

Blogs auf WordPress.com sind zunächst kostenlos. Der Dienst finanziert über zubuchbare Zusatzangebote (siehe auch „Einrichten und Layout“) und gelegentlich eingeblendete Werbung für nicht angemeldete Besucher der Blogs.

Ein Blog, das auf gemietetem Webspace läuft, kostet in aller Regel Geld. Bei verschiedenen Anbietern gibt es entsprechende Angebote mit monatlichen Kosten im einstelligen Eurobereich, die PHP mit allen nötigen Modulen, entsprechende Datenbanken u.s.w. bereitstellen. Mit meinem Hoster gab es bisher keinerlei Probleme, das heißt die WordPress-Installation lief einwandfrei ab und die Verfügbarkeit war bisher nie ein Problem.

Einrichten und Layout

Auf WordPress.com stehen alle wesentlichen Standardfunktionen von WordPress zur Verfügung und man kann aus einer großen Auswahl an Themes wählen. Individuelle Themes und Plug-Ins oder das Anpassen von .css-Dateien sind nicht beziehungsweise nur gegen Aufpreis möglich. Man kann auch eine eigene Domain (die wiederum Geld kostet) mit einem WordPress.com-Blog verknüpfen.

Im selbstbetriebenen Blog müssen einige sinnvolle Funktionen selbst zusammengesucht werden (Themes und Plug-Ins). Dafür sind der Individualisierung praktisch nur durch die eigenen Fähigkeiten (vor allem in CSS und PHP) Grenzen gesetzt, wobei es für die wichtigsten Aufgaben eine ganze Reihe guter kostenloser und regelmäßig aktualisierter Plug-Ins im Netz gibt.

Zugriffsquellen und SEO

Ohne Benutzer macht eine Website wenig Sinn … WordPress.com bietet nur elementare Funktionen zur Suchmaschinenoptimierung (z.B. eine Sitemap.xml die nicht beeinflusst werden kann), die Meta-Descriptions selbst festzulegen ist jedoch beispielsweise nicht möglich. Ein Vorteil der WordPress.com-Plattform ist jedoch die interne Verlinkung über die WordPress.com-Suche und systemweite Tag-Seiten, über die gerade auch neue und wenig besuchte Blogs zusätzliche Benutzer bekommen.

Im Gegensatz dazu hat man auf dem eigenen Webspace oder Server die Wahl zwischen einer großen Zahl an Plug-Ins, die jeder so zusammen stellen kann, wie es ihm sinnvoll erscheint. Allerdings wird man sich dann was die Besucher angeht zu einem großen Teil auf Google und Co. verlassen müssen.

Kommentare

Auffällig im WordPress.com-Blog war, dass bereits bei relativ wenigen Benutzern vergleichsweise viele Kommentare zustande kamen. Dazu haben vor allem die Betreiber anderer Blogs auf der selben Plattform beigetragen. Benutzer die über normale Suchmaschinen kommen, kommentieren im Vergleich dazu wohl eher ungern.

Sicherheit

Gelegentlich tauchen auch in WordPress oder dessen Plug-Ins Sicherheitslücken auf. Auf WordPress.com merkt man von den nötigen Updates wenig, während man auf seinem eigenen WordPress-System regelmäßig überprüfen muss, ob Updates zur Verfügung stehen, um keine Einfallstore für Hacker offen zu halten (gefundene Updates lassen sich in der Regel weitgehend automatisiert einspielen). Auch um regelmäßige Backups von Dateien und Datenbank muss man sich selbst kümmern (sofern der Hoster das nicht übernimmt). Damit bedeutet ein self-hosted WordPress gerade für Gelegenheitsblogger deutlich mehr Arbeit und erfordert die Disziplin regelmäßig die Verfügbarkeit von Updates zu überprüfen.

Da ist mir Yahoo dann doch noch sympathischer

Microsofts neue Suchmaschine ist wahrscheinlich nicht schlecht. Weil aber Google das was ich brauche gut genug kann, habe ich mich bisher mit bing.com noch kaum beschäftigt (im Gegensatz zu Wolfram Alpha btw).

Nachdem ich jetzt aber doch mal nachschauen wollte, was bing aus dieser Website macht, habe ich mal die obligatorische „site:“-Anfrage gemacht:

Irgendwie hatte ich mehr erwartet, oder wenigstens gar nichts.
Irgendwie hatte ich mehr erwartet, oder wenigstens gar nichts.

Wahrscheinlich habe ich diese Seite als Sitemap übermittelt, allerdings in der Erwartung, dass etwas anderes damit passiert…

Mir scheint fast, als sei ich nicht der Einzige, der diesen Effekt beobachtet: eine entsprechende Suche zeigt 14,5Mio Ergebnisse an; zumindest zu den vorderen Ergebnissen fallen der Suchmaschine dann aber auch noch andere Ergebnisse ein.

Yahoo hat sich mir gegenüber dagegen noch vergleichsweise aufnahmefreudig gezeigt.

Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!

Dieses Zitat dürfte jedem bekannt sein, meist wird es Winston Churchill zugeschrieben. Ob das korrekt ist, darf angezweifelt werden.

Ich will mich jedenfalls in der nächsten Zeit mit mehreren Beiträgen der Frage widmen, wo Statistiken und Prognosen an ihre Grenzen stoßen.

Wenn dieses Experiment funktioniert, wird es in diesem Blog wahrscheinlich öfters kleinere Serien von Beiträgen geben, die sich jeweils mit einem bestimmten Themenbereich beschäftigen.

Hier werden die Beiträge zum Thema „Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast“ verlinkt:

Die Technik des Kap’s! Logs

Nachdem ich denke, dass dieses Blog jetzt technisch weitestgehend komplett ist und mittlerweile auch ein etwas individuelleres Erscheinungsbild bekommen hat, möchte ich mal kurz ein paar Kommentare zum Aufbau dieses Blogs machen.

Technik

Wie geübte Augen schnell erkennen (es steht auch unten auf jeder Seite), verwende ich als CMS WordPress. Das ist im Moment fast Standard für Blogs und wird gelegentlich auch für diverse andere Web-Projekte verwendet. Mit wenigen Plug-Ins konnte ich in WordPress relativ schnell diverse Funktionen zum Leben erwecken.

Der zentrale Feed läuft über Feedburner (sollte er jedenfalls), damit habe ich etwas mehr Überblick über dessen Nutzung (was Google ähnlich geht).

Design

Auf Basis des Themes K2 habe ich ein ziemlich primitives Design verwendet. (Alternativ könnte man auch von einem auf das Wesentliche reduzierten Layout mit ehrlichem Ausdruck und klarer Formensprache sprechen.)

Das Headerbild entstand aus Produkten eigener Programme (Apfelmännchengenerator vielleicht demnächst hier im Blog), die mit Blender aufbereitet wurden (nicht von mir – danke) und aus LaTeX (dvipng). Zusammengebaut wurde das Ganze mit Inkscape. Das Bild wird vermutlich demnächst noch durch ein schöneres ersetzt.

Suchmaschinenoptimierung

Hier gibt es zunächst einen ersten Erfolg zu vermelden:

erfolgreiche Platzierung für relevante Suchbegriffe
erfolgreiche Positionierung für gute Keywords im Google-Index

(scheint übrigens keine Seltenheit zu sein)

Ansonsten versuche ich mit der Verwendung von Sitemaps und vernünftiger Verwendung entsprechender HTML-Elemente eine Website zu erstellen, die nicht nur Menschen sondern auch Suchmaschinen einigermaßen überschaubar erscheint.

Kap’s Log ist nicht mehr deaktiviert!

Es ist zwar hier technisch nicht alles auf dem endgültigen Stand, aber trotzdem schreibe ich hier mal den ersten Beitrag dieses Blogs. Und der beschäftigt sich erst einmal mit sich selbst:

Was soll „Kap’s Log“ bedeuten?

Ich hoffe das geht aus meinem Untertitel hervor: „Kap“ steht für „Kapieren“ und nachdem Caps Lock wahrscheinlich jedem ein Begriff ist, bot sich „Log“ als Begriff für ein Blog ja geradezu an. Nicht dass dieser Name die einzige Idee gewesen wäre dieses Blog zu benennen, aber es hat sich so durchgesetzt, und es war letztlich wohl der schönste (und, was besser messbar ist, der kürzeste).

Was erwartet mich hier?

Auch wenn natürlich noch nicht 100%ig feststeht, was genau hier in der nächsten Zeit kommen wird, so wird der Schwerpunkt auf jeden Fall auf Informationen und Materialien für naturwissenschaftlich Interessierte. Zielgruppe sind schwerpunktmäßig interessierte Schüler und evtl. auch mal ein (interessierter?) Lehrer. Wahrscheinlich werden Mathe und Physik dominieren, gespickt mit Einsprengseln aus den restlichen MINT-Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). Ich werde versuchen eine gesunde Mischung aus eigenem Inhalt und Hinweisen auf ausgewählte informative und möglichst auch noch unterhaltsame Fremdprodukte zu erreichen.