Bundeswettbewerb Informatik – jetzt lässt man rechnen!

Mittlerweile wurde schon der nächste Bundeswettbewerb gestartet. Hier meine Hinweise zum 29. Bundeswettbewerb Informatik.

Heute ist Abgabeschluss der zweiten Runde des Bundeswettbewerbs Mathematik 2009 – noch sind Aufgaben wie Lösungen vertraulich zu behandeln, erfahrungsgemäß wird es dann aber beides demnächst auf der Webseite des Wettbewerbs geben.

Heute geht aber auch schon der nächste Bundeswettbewerb los, bei dem man das Rechnen dem Computer überlassen soll – wenn man denn weiß wie: Der 28. Bundeswettbewerb Informatik (BWINF) startet jetzt pünktlich, damit sich niemand langweilen muss. Alles Wesentliche zum Wettbewerb findet sich in den Aufgaben und auch dieser Wettbewerb wird, ähnlich wie der Mathewettbewerb, in zwei Runden von zu Hause aus und anschließend für die letzten noch Verbliebenen durch direkten Menschenkontakt im Real-Life (hier: Uni Freiburg) ausgetragen. Zu gewinnen gibt es am Ende diverse Preise, auch die Aufnahme in die „Studienstiftung des deutschen Volkes“, die den Bundessiegern winkt, erinnert irgendwie entfernt an einen anderen Wettbewerb… Hat irgendwer eine Idee an was?

Die Aufgaben reichen jedenfalls von eher verwaltungstechnischen Problemen wie einem Bestellsystem für Pizzas bis zu Problemen die vermutlich viel mehr Denk- als Programmierarbeit bedeuten werden. Was Programmiersprachen angeht ist der Wettbewerb auch relativ liberal. Ich habe den Eindruck, dass kaum eine verbreitete Sprache nicht akzeptiert wird. Nur wer Wert auf den produktiven Gebrauch esoterischer Programmiersprachen legt, könnte Probleme bekommen.

PS: Zwei Wochen nach dem Abgabeschluss des BWINF Mitte November startet der Bundeswettbewerb-Mathematik 2010 dann schon wieder mit einer neuen ersten Runde. Zur 3. Runde des Bundeswettbewerbs Mathematik werde ich wohl nichts mehr schreiben, ein zweistelliges Leserpotential ist wirtschaftlich nicht sinnvoll (ok, von daher würde es dann doch wieder hierher passen).

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